Academy Awards: Oscar-Gewinner & -Nominierte

Oscars 2020: Key Art

Die Oscar-Gewinner haben sich den begehrtesten Filmpreis der Welt geschnappt und sind nur schon aus diesem Grund sehenswert. Hier finden Sie die wichtigsten Gewinnerfilme der letzten Jahre im Überblick. Stöbern Sie jetzt und bestellen Sie das Filmvergnügen portofrei nach Hause.

Das sind die Gewinner 2020:

4 Oscars für «Parasite»

Bester Film, beste Regie, bestes Originaldrehbuch & bester internationaler Film

Der grosse und überraschende Abräumer der Oscarverleihung 2020 ist «Parasite». Der südkoreanische Film schreibt Geschichte, denn zum ersten Mal gewinnt ein nichtenglischsprachiger Film in der Hauptkategorie Bester Film. Weitere Goldstatuen gewinnt der Film in den Kategorien Beste Regie, Bestes Originaldrehbuch und Bester internationaler Film.

«Parasite» handelt von einer armen Familie, deren Sohn sich als Privatlehrer ausgibt, um in der Villa einer wohlhabenden Familie eine Anstellung als Nachhilfelehrer zu erhalten. Mit vielen Tricksereien schafft er es, die weiteren Mitglieder seiner Familie als Bedienstete bei seinem neuen Arbeitgeber einzuschleusen bis ein unerwarteter Zwischenfall alles aus dem Ruder laufen lässt.

Bester Hauptdarsteller: Joaquin Phoenix

Für die Rolle als Joker in «Joker»

Beste Hauptdarstellerin: Renée Zellweger

Für die Rolle als Judy Garland in «Judy»

Bester Nebendarsteller: Brad Pitt

Für die Rolle als Cliff Booth in «Once Upon a Time in Hollywood»

Beste Nebendarstellerin: Laura Dern

Für die Rolle als Nora Fanshaw in «Marriage Story» (Netflix-Produktion)


Bestes adaptiertes Drehbuch: Taika Waititi

Für das satirische Drama «Jojo Rabbit»

Bester Animationsfilm: Toy Story 4

Oscars 2020: Die weiteren Nominierungen im Überblick

Bester Film

Beste Regie

Bester Hauptdarsteller

  • Antonio Banderas für seine Rolle als Salvador Mallo in «Dolor y Gloria»
  • Leonardo DiCaprio für seine Rolle als Rick Dalton in «Once upon a Time... in Hollywood»
  • Adam Driver für seine Rolle als Charlie Barber in «Marriage Strory» (Netflix-Produktion)
  • Jonathan Pryce für seine Rolle als Jorge Mario Bergoglio/ Papst Franziskus in «Die zwei Päpste» (Netflix-Produktion)

Beste Hauptdarstellerin

  • Saoirse Ronan für ihre Rolle als Jo March in «Little Women»
  • Charlize Theron für ihre Rolle als Megyn Kelly in «Bombshell»
  • Cynthia Erivo für ihre Rolle als Araminta Ross / Harriet Tubman in «Harriet» (Filmstart in der Schweiz noch unbekannt)
  • Scarlett Johansson für ihre Rolle als Nicole Barber in «Marriage Story» (Netflix-Produktion)

Bestes adaptiertes Drehbuch

Bestes Originaldrehbuch

Oscars 2019: Das sind die Gewinner

Bester Film

Der Rassismus-Roadmovie «Green Book» ist der beste Film des Jahres – damit hat sich ein Aussennseiter durchgesetzt. Das Film-Highlight schnappte sich zudem auch den Oscar für Bestes Originaldrehbuch und für Bester Nebendarsteller. «Green Book» dreht sich um das Verhältnis zwischen einem schwarzen Pianisten und seinem weissen Fahrer in der Zeit der Rassentrennung in den Südstaaten der USA. Bestellen Sie die Tragikomödie portofrei auf DVD oder Blu-ray mit dem Soundtrack dazu.

Beste Hauptdarstellerin

Olivia Colman ist beste Haupdarstellerin – der erste Oscar für die 45-jährige Britin. Mit ihrer Performance der Königin Anne als unfähige Monarchin im schwarzhumorigen Kostümdrama «The Favourite – Intrigen und Irrsinn» konnte sie die Jury vollends überzeugen und liess Konkurrentinnen wie Glenn Close und Lady Gaga hinter sich.

Bester Hauptdarsteller

Bohemiam Rhapsody, das biografische Filmdrama von Queen, konnte mit Rami Malek in der Hauptrolle punkten. Nach dem Golden Globe holte er sich nun auch den Oscar als Bester Schauspieler. Überzeugen Sie sich selbst von der schauspielerischen Leistung von Rami Malek als Freddie Mercury.

Bester Filmsong

Ein Oscar für Lady Gaga! Die herausragende musikalische Performance des Liedes «Shallow» im Film «A Star Is Born» hat die Jury überzeugt.

Bestes adaptiertes Drehbuch

Spike Lee sicherte sich den Oscar in der Kategorie Bestes adaptiertes Drehbuch für die Komödie «BlacKkKlansman». Im Zentrum derer stehen ein schwarzer und ein jüdischer Polizist, die in den 1970er-Jahren Undercover im Ku-Klux-Klan ermitteln.

Das waren noch nicht alle Highlights der Oscar-Nacht 2019. So schnappte sich «Black Panther» insgesamt drei Oscars: Bestes Kostümdesign, Bestes Produktionsdesign und Beste Filmmusik. Der Superheldenfilm «Spider Man – A new Universe» wurde Bester Animationsfilm und die Polit-Satire «Vice» überzeugte in den Kategorien Bestes Make-up und Beste Frisuren.

Oscars 2018: Die Gewinnerfilme

The Shape of Water: Bester Film & beste Regie

Mit 13 Nominierungen ist das wunderschöne Fantasy-Drama «The Shape of Water» ins Rennen gegangen, geholt hat er sich vier Oscars: in der Königsdisziplin Bester Film sowie für Beste Regie (Guillermo del Toro), Bestes Szenenbild und Beste Filmmusik. Im Meisterwerk treffen betörende Bilder auf einen harschen realen Hintergrund, den Kalten Krieg. Eine stumme Reinigungskraft verliebt sich an ihrem Arbeitsplatz, einem Geheimlabor der US-Regierung, in einen Amphibienmann und versucht diesen aus der Forschungseinrichtung zu retten.

Three Billboards outside Ebbing, Missouri: Beste Hauptdarstellerin & bester Nebendarsteller

Frances McDormand holte sich mit der Darstellung der verletzten Mutter, die mithilfe von Werbeplakaten für Gerechtigkeit im Fall ihrer ermordeten Tochter kämpft, bereits den zweiten Oscar in ihrer Laufbahn. Auch Nebendarsteller Sam Rockwell freut sich über einen Goldjungen. «Three Billboards outside Ebbing, Missouri» ist genau das Richtige für Sie, wenn Sie schwarzen Humor lieben. Das Filmdrama des «In Bruges»-Regisseurs Martin McDonagh sicherte sich bereits bei der Verleihung der britischen Filmpreise Bafta gleich fünf Mal eine Auszeichnung.

Die dunkelste Stunde: Bester Hauptdarsteller

In Joe Wrights historischem Drama übernimmt er die Rolle des Winston Churchills und ist in dieser kaum wiederzuerkennen: Gary Oldman. Für seine Leistung kam ihm nun die Ehre des Oscars in der Kategorie Bester Hauptdarsteller zuteil. «Die dunkelste Stunde» zeigt die ersten Wochen Churchills als britischer Premierminister. Dieser weigert sich Anfang des Zweiten Weltkrieges, einen Friedensvertrag mit Adolf Hitler zu verhandeln.

3 Oscars für Dunkirk

In «Dunkirk» zeigt Christopher Nolan mit dem Epos über die Schlacht von Dünkirchen erneut eine Meisterleistung. Der historische Kriegsfilm holte sich den Oscar in den Kategorien Bester Schnitt, Bester Ton und Bester Tonschnitt.

I, Tonya: Beste Nebendarstellerin

Allison Janney war für ihre Rolle als absurd strenge, kettenrauchende Mutter in «I, Tonya» zum ersten Mal für einen Oscar nominiert, und schnappte sich diesen zugleich. Die Filmbiografie erzählt mit viel schwarzem Humor die erschreckende, aber wahre Geschichte der Eiskunstläuferin Tonya Harding, die in einen der grössten und verrücktesten Skandale der Sportgeschichte verwickelt ist.

Get Out: Bestes Originaldrehbuch

Schon die Beschreibung von «Get Out» klingt Oscar-verdächtig: ein satirischer Mystery-Horror-Thriller mit Comedy-Elementen. In diesem erlebt ein junger Mann bei den Eltern seiner Freundin einen Alptraum. Das bitterböse «Get out» hat sich den Oscar für Bestes Originaldrehbuch gesichert.

Call Me by Your Name: Bestes adaptiertes Drehbuch

Luca Guadigninos romantisches Drama «Call Me By Your Name» basiert auf dem 2007 erschienenen, gleichnamigen Roman von André Aciman. Die bewegende Geschichte – Sieger in der Kategorie Bestes adaptiertes Drehbuch – erzählt von Elio und dem charmanten Oliver, die beide jüdische Wurzeln haben und sich in der Villa von Elios Vater näherkommen...

Blade Runner 2049: Beste Kamera

Bereits 13-mal war Roger Deakins für den Oscar nominiert, nun hat er ihn für seine überragende Kameraarbeit in «Blade Runner 2049» gewonnen.

Coco: Bester Animationsfilm

Disneys Publikumsliebling Coco ist nun auch Sieger in der Kategorie Bester Animationsfilm. Zudem wurde das Lied «Remember Me» aus Coco als Bester Filmsong ausgezeichnet.

Oscar-Filme 2017

Bester Film: Moonlight

Den Oscar für Bester Film sicherte sich «Moonlight». Das Drama erzählt die Geschichte eines jungen homosexuellen Afroamerikaners in Miami auf eine einzigartige und berührende Weise. Mit Alex Hibbert, Ashton Sanders und Trevante Rhodes verkörpert ein starkes Trio an Schauspielern drei Lebensphasen der Hauptfigur Chiron. In der Kategorie Bestes Drehbuch bekamen Regisseur Berry Jenkins (Drehbuch) und Tarelll Alvin Mc Craney (Story) ebenfalls einen Oscar verliehen. Mahershala Ali wurde zudem für seine schauspielerische Leistung in «Moonlight» als Bester Nebendarsteller honoriert.

6 Oscars für La La Land

Das Musical «La La Land» hat mit sechs Auszeichnungen die meisten Oscars abgeräumt, darunter für Beste Kamera, Beste Filmmusik und die Beste Regie. Emma Stone sicherte sich ausserdem den Award als Beste Hauptdarstellerin und setzte sich damit gegen grosse Namen wie Meryl Streep und Natalie Portman durch.

Manchester by the Sea: Oscar für Casey Affleck

Casey Affleck hat etwas geschafft, was seinem grossen Bruder Ben bis jetzt noch nicht gelungen ist: Mit dem Oscar für Bester Hauptdarsteller gekürt zu werden. Im Filmdrama «Manchester by the Sea» überzeugt Casey in der Rolle des gebrochenen Onkels, der die Verantwortung für einen Teenager übernehmen muss. «Manchester by the Sea» wurde an den Oscars 2017 obendrein als Bestes Originaldrehbuch ausgezeichnet.

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