Zwingende soziale Mindeststandards bei der Vergabe öffentlicher Aufträge

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Kartonierter Einband

Beschreibung

Die neue EU-Vergaberichtlinie muss bis 2016 durch die Mitgliedstaaten umgesetzt werden. Das wesentliche Anliegen der Reform ist die stärkere Berücksichtigung sozialer Belange bei der Vergabe öffentlicher Aufträge. Hauptakteur bei der Stärkung sozialer und ökologischer Gesichtspunkte war das Europäische Parlament. Die Richtlinie enthält einige zwingende Verschärfungen. Vor allem eröffnet sie aber den Mitgliedstaaten grössere Spielräume bei der Umsetzung. Diese können den öffentlichen Auftraggebern beispielsweise vorschreiben, dass sie bei der Vergabe nicht nur den Preis zugrunde legen dürfen, sondern zwingend soziale und ökologische Kriterien einbeziehen müssen. Inwieweit das Ideal einer strategischen Beschaffung in der sozialen Wirklichkeit ankommt, liegt somit weitgehend in der politischen Verantwortung der mitgliedstaatlichen Gesetzgeber.

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Produktinformationen

Titel
Zwingende soziale Mindeststandards bei der Vergabe öffentlicher Aufträge
Untertitel
Pflichten der Mitgliedstaaten bei der Umsetzung der neuen EU-Vergaberichtlinie
Autor
EAN
9783848722419
ISBN
978-3-8487-2241-9
Format
Kartonierter Einband
Herausgeber
Nomos Verlagsges.MBH + Co
Genre
Internationales Recht
Anzahl Seiten
81
Gewicht
168g
Größe
H226mm x B154mm x T12mm
Jahr
2015
Untertitel
Deutsch
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