Arabische Musik

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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 61. Kapitel: Kanun, Leier, Tabl, Barbat, Klassische Arabische Musik, Dalida, Taarab, Zimbel, Raï, Farid el Atrache, Maqam, Arabisch-andalusische Musik, Zagal, Sahn Nuhasi, Qanbus, Simsimiyya, Umm Kulthum, Nay, Oud, Simon Shaheen, Cheb Khaled, Arabischer Hip-Hop, Fairuz, Le Trio Joubran, Mezwed, Amr Diab, Black 13 Angelz, Aïcha, Arghul, Daf, Musik Ägyptens, Darbuka, Mizmar, Wust el-Balad, Bendir, Wissam Joubran, Mohamed Askari, Kamilya Jubran, Cheb Mami, Ronza Tomb, Cheb Hasni, Samira Saïd, Faudel, Chalidschi, Arabische Popmusik, Abdel Halim Hafez, Naschid, The Chehade Brothers, Taksim, Warda al-Dschaza'iriya, Tar, Habib Yammine, Riq. Auszug: Leiern, auch Jochlauten, sind eine Gruppe von gezupften Saiteninstrumenten, deren Saiten parallel zur Decke verlaufen. Zwei aus dem Resonanzkörper ragende Arme sind an ihrem äußeren Ende durch eine Querstange (Joch), an der die Saiten befestigt sind, miteinander verbunden. Leiern und Harfen sind die ältesten, aus Abbildungen bekannten Musikinstrumente mit mehreren Saiten. Ihre Ursprünge liegen bei den Sumerern in Mesopotamien um 2700 v. Chr. Etwa in der Mitte des 2. Jahrtausends v. Chr. finden sich kinnor genannte Leiern in der Levante sowie in zwei unterschiedlichen Bauformen als lyra und kithara im 1. Jahrtausend v. Chr. im östlichen Mittelmeerraum. Altägyptische Leiern waren wohl Vorbilder für die heute noch am Nil gespielten Instrumente. Besonders die Schalenleiern sind über Nubien südwärts gelangt und haben sich in Ostafrika weit verbreitet. Zu den bekanntesten äthiopischen Musikinstrumenten gehören die Kastenleiern krar und beganna. In die klassische arabische Musik haben Leiern keinen Eingang gefunden, sie sind jedoch als Begleitinstrumente von Balladensängern in Nubien und in Teilen der Arabischen Halbinsel beliebt. Im europäischen Mittelalter begleiteten Spielleute mit dem Psalterium, das auf manchen Abbildungen als Leier erscheint, ihren Gesang. Apollon bringt einem Vogel ein Trankopfer. Er hat eine lyra mit Schildkrötenpanzer in typischer Spielposition unter dem linken Arm eingeklemmt. Delphi um 460 v. Chr. Leier ist von griechisch , lyra , lira abgeleitet, was in der Antike allgemein Zupfinstrument bedeutete. Der Begriff wurde über das Lateinische lyra ins Althochdeutsche übernommen, wo mit lira unterschiedslos Leiern und Harfen (ahd. harpha ) verstanden wurden, und später zu Mittelhochdeutsch lire abgewandelt. Im europäischen Mittelalter bezeichnete lira außer der entsprechend der Hornbostel-Sachs-Systematik als Leier klassifizierten Instrumentengattung und den Harfen auch andere Saiteninstrumente wie die Streichlauten Lira da Braccio un

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Produktinformationen

Titel
Arabische Musik
Untertitel
Kanun, Leier, Tabl, Barbat, Klassische Arabische Musik, Dalida, Taarab, Zimbel, Raï, Farid el Atrache, Maqam, Arabisch-andalusische Musik, Zagal, Sahn Nuhasi, Qanbus, Simsimiyya, Umm Kulthum, Nay, Oud, Simon Shaheen, Cheb Khaled
Editor
EAN
9781158760947
ISBN
978-1-158-76094-7
Format
Kartonierter Einband
Herausgeber
Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten
62
Gewicht
141g
Größe
H246mm x B189mm x T3mm
Jahr
2013
Untertitel
Deutsch
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