Archäologie (Klassische Antike)

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Kartonierter Einband

Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 48. Kapitel: Quadriga, Griechische Vasenmalerei, Diolkos, Terra Sigillata, Aktorione-Molione, Dreifuß, Abgusssammlung, Tropaion, Toga, Pilum murale, Theatermotiv, Palästra, Tessera, Jupitergigantensäule, Krokeischer Stein, Koldewey-Gesellschaft, Klazomenische Sarkophage, Lykeion, Triclinium, Dromos, Scheintür, Pentagondodekaeder, Cista, Oricum, Diskos, Geometrische Keramik, Megarische Becher, Acclamatio, Spintria, Trabea, Villa Fortunatus, Eastern Sigillata, Donauländischer Reiter, Böotischer Helm, Omphalos, Taurobolium-Altar von Lyon, Viergötterstein, Labitolosa, Quadra, Anathem, Metalla, Symbolon, Erot, Knielaufschema, Frontalität, Andron, Firmalampe, Heraion, Zahnschnitt, Carpentum, Akrolith. Auszug: Die griechische Vasenmalerei ist der übergeordnete Begriff für die meist mit brennbaren Erdfarben aufgetragene Dekoration griechischer Keramik. Sie umfasst die gemalten Gefäßverzierungen unterschiedlichster Zeitstufen ab der vorgriechischen minoischen Kultur bis in den Hellenismus, also von etwa 2500 v. Chr. bis in das letzte vorchristliche Jahrhundert. Griechische Keramik gehört zu den am weitesten verbreiteten archäologischen Fundgattungen für die griechische Antike und findet sich im gesamten griechischen Siedlungsraum. Neben dem griechischen Mutterland, das weitgehend dem heutigen Griechenland entspricht, gehören hierzu weite Teile der Westküste Kleinasiens, die ägäischen Inseln, Kreta, Teile Zyperns und die griechisch besiedelten Gebiete Großgriechenlands. Als Exportgut gelangte griechische Keramik und somit die griechische Vasenmalerei auch nach Etrurien, in den Vorderen Orient, nach Ägypten und Nordafrika. Selbst in keltischen Adelsgräbern wird bemalte griechische Keramik gefunden. Bemalt wurden alle Arten von Gefäßen, die man für Vorratshaltung, Mahlzeiten, Kulte und Feste benötigte. Besonders aufwändig bemalte und gestaltete Gefäße wurden als Weihgeschenke in Heiligtümer gestiftet oder als Beigaben in Gräbern niedergelegt. Die meist hart gebrannte und verwitterungsbeständige Keramik hat sich zu Zehntausenden als intakte Gefäße oder in Fragmenten erhalten. Für die Datierung von archäologischen Funden und Befundzusammenhängen ist die griechische Vasenmalerei - wie die griechische Keramik überhaupt - eine Leitgattung. Durch Signaturen sind ab archaischer Zeit zahlreiche Namen von Töpfern und Malern bekannt. Wo dies nicht der Fall ist, behilft sich die Forschung mit Notnamen, um Gefäße und Malstile einzelnen Händen zuordnen zu können. Sie orientieren sich entweder an inhaltlichen Motiven, charakteristischen Merkmalen oder an Fund- oder Aufbewahrungsorten exemplarischer Stücke. Die zentrale Dokumentation für Antike Vasen liefert das Corpus Vasorum Antiquorum. Di

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Produktinformationen

Titel
Archäologie (Klassische Antike)
Untertitel
Quadriga, Griechische Vasenmalerei, Diolkos, Terra Sigillata, Aktorione-Molione, Dreifuß, Abgusssammlung, Tropaion, Toga, Pilum murale, Theatermotiv, Palästra, Tessera, Jupitergigantensäule, Krokeischer Stein, Koldewey-Gesellschaft
Editor
EAN
9781158901449
ISBN
978-1-158-90144-9
Format
Kartonierter Einband
Herausgeber
Books LLC, Reference Series
Genre
Neuzeit bis 1918
Anzahl Seiten
48
Gewicht
115g
Größe
H246mm x B189mm x T3mm
Jahr
2011
Untertitel
Deutsch
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