Die Medienprivilegien im Strafprozess

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Beschreibung

Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Verhältnis zweier demokratischer Grundwerte zueinander, nämlich der Medienfreiheit einerseits und dem Interesse an einer effektiven Strafverfolgung andererseits. Anhand der 53 I Nr. 5 und 97 V StPO beleuchtet die Autorin die Erfordernisse einer Abwägung zwischen der Gewährleistung einer freien Medienberichterstattung und der Ahndung schwerer Straftaten. Die Studie analysiert die derzeitige Gesetzeslage und arbeitet unter Berücksichtigung der Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts notwendige Änderungen heraus. Die Ergebnisse werden zu einem praktikablen Gesetzesvorschlag zusammengeführt, welcher die Konflikte zwischen dem Interesse an einer effektiven Strafverfolgung und dem Schutz der Medienfreiheit durch ausgewogene Regelungen auflöst.

Autorentext
Die Autorin: Christina Bott wurde 1980 in Mainz geboren. Von 1999 bis 2004 studierte sie Rechtswissenschaften an der Universität Mainz und der Universität Konstanz. Ihr Referendariat absolvierte sie im OLG Bezirk Koblenz. Während der Promotion, die sie 2008 abschloss, arbeitete sie in einer Sozietät in Frankfurt am Main. Seit 2008 studiert sie an der University of Queensland (Australien).

Klappentext

Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Verhältnis zweier demokratischer Grundwerte zueinander, nämlich der Medienfreiheit einerseits und dem Interesse an einer effektiven Strafverfolgung andererseits. Anhand der §§ 53 I Nr. 5 und 97 V StPO beleuchtet die Autorin die Erfordernisse einer Abwägung zwischen der Gewährleistung einer freien Medienberichterstattung und der Ahndung schwerer Straftaten. Die Studie analysiert die derzeitige Gesetzeslage und arbeitet unter Berücksichtigung der Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts notwendige Änderungen heraus. Die Ergebnisse werden zu einem praktikablen Gesetzesvorschlag zusammengeführt, welcher die Konflikte zwischen dem Interesse an einer effektiven Strafverfolgung und dem Schutz der Medienfreiheit durch ausgewogene Regelungen auflöst.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Medienfreiheit Art. 5 I GG - Informantenschutz - Staatliches Strafverfolgungsinteresse - Zeugnisverweigerungsrecht der Medienangehörigen im Strafprozess - Durchsuchung und Beschlagnahme in Redaktionsgebäuden - Cicero-Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts - Beihilfe zum Dienstgeheimnisverrat.

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Produktinformationen

Titel
Die Medienprivilegien im Strafprozess
Untertitel
Zeugnisverweigerungsrecht und Beschlagnahmeverbot zum Schutz der Medien im Strafverfahren
Autor
EAN
9783631583791
ISBN
978-3-631-58379-1
Format
Kartonierter Einband
Herausgeber
Lang, Peter GmbH
Genre
Öffentliches Recht
Anzahl Seiten
326
Gewicht
441g
Größe
H208mm x B151mm x T20mm
Jahr
2008
Untertitel
Deutsch
Auflage
Neuausg.
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