Afrikanische Tragödie

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Beschreibung

Scharfsinning, feinfühlig, flammend ein Roman gegen Rassismus und Rassentrennung

In ärmlichen Verhältnissen auf dem Land aufgewachsen, in der Stadt zu einem fragilen Glück gefunden, heiratet Mary schließlich Richard Turner und zieht zu ihm aufs Land. Doch das weiße Farmerspaar hat sich wenig zu sagen, und mit jedem Jahr rückt der finanzielle Ruin ein Stück näher. Als der schwarze Farmarbeiter Moses als Diener ins Haus geholt wird, zerbricht auch die mühsam aufrechterhaltene Fassade der Ordnung.

»Afrikanische Tragödie« war Doris Lessings erster Roman, der seiner europäischen Zeit bei seinem Erscheinen im Jahr 1950 weit voraus war. Er ist eine eindringliche Schilderung der erstickenden Kraft kolonialer Herrschaft, die ein unauflösbar verwickeltes Verhältnis zwischen schwarzen und weißen Menschen, Unterdrückern und Unterdrückten erzeugt, aus dem kein Entkommen ist und erzählt mit feinem psychologischen Gespür die Geschichte einer missglückten Ehe.


2007 wurde Doris Lessing für ihr Werk mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet.

Eine große, individuelle literarische Seele« Umberto Eco
»Ein Klassiker der feministischen Literatur« Der Spiegel

Autorentext
Doris Lessing, geboren 1919 in Persien, wuchs als Tochter eines Offiziers und einer Krankenschwester auf einer Farm in der britischen Kolonie Rhodesien (heutiges Simbabwe) auf. Im Alter von dreißig Jahren kam sie nach England, wo sie 1950 ihren ersten Roman »Afrikanische Tragödie« publizierte. In Deutschland erlangte sie erst durch die Veröffentlichung ihres Hauptwerks »Das goldene Notizbuch« im Jahre 1978 Berühmtheit. Doris Lessing zählt zu den bedeutendsten Schriftstellerinnen unserer Zeit. Sie wurde für ihr Werk mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Prinz-von-Asturien-Preis. 2007 erhielt sie die höchste Auszeichnung für Literatur den Nobelpreis. Sie starb 2013 in London. Im Fischer Taschenbuch Verlag liegen vor: »Afrikanische Tragödie« (Bd. 5747), »Die Memoiren einer Überlebenden« (Bd. 5202) und »Das goldene Notizbuch« (Bd. 5396).

Klappentext

Scharfsinning, feinfühlig, flammend - ein Roman gegen Rassismus und Rassentrennung

In ärmlichen Verhältnissen auf dem Land aufgewachsen, in der Stadt zu einem fragilen Glück gefunden, heiratet Mary schließlich Richard Turner und zieht zu ihm aufs Land. Doch das weiße Farmerspaar hat sich wenig zu sagen, und mit jedem Jahr rückt der finanzielle Ruin ein Stück näher. Als der schwarze Farmarbeiter Moses als Diener ins Haus geholt wird, zerbricht auch die mühsam aufrechterhaltene Fassade der Ordnung.

»Afrikanische Tragödie« war Doris Lessings erster Roman, der seiner europäischen Zeit bei seinem Erscheinen im Jahr 1950 weit voraus war. Er ist eine eindringliche Schilderung der erstickenden Kraft kolonialer Herrschaft, die ein unauflösbar verwickeltes Verhältnis zwischen schwarzen und weißen Menschen, Unterdrückern und Unterdrückten erzeugt, aus dem kein Entkommen ist - und erzählt mit feinem psychologischen Gespür die Geschichte einer missglückten Ehe.


2007 wurde Doris Lessing für ihr Werk mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet.

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Produktinformationen

Titel
Afrikanische Tragödie
Untertitel
Roman
Autor
Übersetzer
EAN
9783596522347
ISBN
978-3-596-52234-7
Format
Fester Einband
Hersteller
FISCHER Taschenbuch
Herausgeber
Fischer Taschenb.
Genre
Gegenwartsliteratur (ab 1945)
Veröffentlichung
28.08.2019
Anzahl Seiten
384
Gewicht
222g
Größe
H145mm x B91mm x T26mm
Jahr
2019
Untertitel
Deutsch
Auflage
1. Auflage
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