Fahren (Pferd)

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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 66. Kapitel: Anspannung, Fahrgeschirr (Pferd), Fahrsportler, Pferdefuhrwerk, Quadriga, Kutsche, Postkutsche, Streitwagen, Pferdebahn, Rösslitram, FEI-Weltcup Vierspännerfahren, Fiaker, Hemmschuh, Imperialwagen, Essedum, Goldene Kutsche, Landauer, Hindernis, Werner von Alvensleben-Neugattersleben, Simon Kremser, Wattwagen, Berline, Wagenrennen, Leopold Graf von Rothkirch und Trach, Postillon, Deichsel, Carlo Mascheroni, Pferdeomnibus, Bayerische Fahrervereinigung, Benno von Achenbach, Landaulet, Retourkutsche, Coupé, Scheuklappen, Droschke, Fahrkandare, Sulky, Achenbach-Fahrsystem, Stränge, Pferdeschlitten, Random, Chuckwagon, Oberbergische Postkutsche, Kalesche, Georg Knell, Telege, Dos-à-dos, Karriol, Tandem, Troika, Leine, Vis-à-vis, Britschka, Pferdewagen, Kutscher, Planwagen, Marathonwagen, Dreispänner, Conestoga, Runabout, Einspänner, Pferdekarren, Tilbury, Phaeton, Schweifriemen, Kobelwagen, Buggy, Equipage, Ortscheit, Hansom Cab, Aufhalter, Duc, Schweifmetze, Viktoria, Hintergeschirr, Surrey, Char-à-Bancs, Stanhope, Wagonette, Kabriolett, Duga, Anze, Bergbremse, Fahrviereck, Char-à-Côté, Einhorn, Barutsche, Gig, Sandschneider, Carrick, Sattelpferd, Wildgang, Kutschbock. Auszug: Postkutschen waren von Pferden als Zugtiere gezogene Kutschen, die bis ins frühe 20. Jahrhundert von der Post zur Beförderung von Postsendungen und zahlenden Fahrgästen benutzt wurden. Pferdekutschen waren neben Ochsenkarren in der vorindustriellen Neuzeit das bedeutendste Fortbewegungsmittel zu Lande, dessen sich auch die im 16. und 17. Jahrhundert entstehenden deutschen Fürsten- und Landesposten bedienten. Die ersten Postkutschen in Deutschland waren ungefederte Leiterwagen mit einem Korbgeflecht, das später mit einer Plane überspannt wurde. Man saß darin auf Holzbänken mit Felldecken. Ein Nachbau ist heute im Osterzgebirgsmuseum Schloss Lauenstein ausgestellt. Seit der Zeit der Aufklärung hatten Postkutschen auch Bedeutung in der Personenbeförderung und im Laufe der Zeit bildeten sich bestimmte, für die speziellen postalischen Aufgaben und regionalen Gegebenheiten ausgebildete Kutschentypen heraus. Genutzt wurde zunächst der Typ der Berline für vier bis sechs Fahrgäste und die über Frankreich aus England eingeführte Mail Coach für 13 bis 15 Fahrgäste (davon nur vier bis sechs Innenplätze). Im Gegensatz zu England und Frankreich gab es im deutschsprachigen Raum als Folge des deutschen Partikularismus zur Zeit der Aufklärung kein einheitliches nationales Fahrpostwesen, sondern eine komplexe Verwaltungsstruktur des Postbetriebes und damit auch Lücken in den Verbindungen. In der Erfindung von abfälligen Bezeichnungen für Kutschen und Wege waren die Menschen des 18. Jahrhunderts wegen der unbequemen Fortbewegungsart äußerst kreativ: Walkmühle, Marterkasten, Ackerkarren, Knochenknacker, Teufelsweg, Höllenpfad sind nur die eher gemäßigten. Am Beginn stand die Post allerdings vorwiegend in Verbindung mit dem Handel und seiner beschleunigten Abwicklung. Der Privatreisende, der sie nutzte, war damit einer Hektik ausgesetzt. Der französische Arzt Charles Patin schrieb 1676, dass einen das ununterbrochene Fahren sowohl tagsüber als auch nachts nur noch beim Wechsel der Pferd

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Produktinformationen

Titel
Fahren (Pferd)
Untertitel
Anspannung, Fahrgeschirr (Pferd), Fahrsportler, Pferdefuhrwerk, Quadriga, Kutsche, Postkutsche, Streitwagen, Pferdebahn, Rösslitram, FEI-Weltcup Vierspännerfahren, Fiaker, Hemmschuh, Imperialwagen, Essedum, Goldene Kutsche, Landauer
Editor
EAN
9781158966059
ISBN
978-1-158-96605-9
Format
Kartonierter Einband
Herausgeber
Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten
66
Gewicht
149g
Größe
H246mm x B189mm x T3mm
Jahr
2013
Untertitel
Deutsch
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