Tod in Turin

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Kartonierter Einband

Beschreibung

Von Deutschland nach Italien, von Ostfriesland ins Piemont, von einer traditionsreichen, wundervollen und unterschätzten Region zur anderen. Turin liegt abseits der üblichen Pilgerrouten, in der Peripherie der kulturellen Wahrnehmung der ideale Ort für Jan Brandt. Nur ein einziges Wochenende verbringt er auf der Turiner Buchmesse, im Gepäck Contro il mondo, die italienische Übersetzung seines Romans Gegen die Welt. Und in diesen drei Tagen erlebt er mehr als sonst in drei Wochen. In Tod in Turin erzählt er die Geschichte eines Schriftstellers, der von Deutschland, vom Vorlesen, vom Nichtschreiben, von sich selbst genug hat und nach Italien reist, um sich neu zu erfinden oder für immer zu verschwinden.

âDieses Buch ist vier Bücher in einem: ein Deutschlandbuch, ein Italienbuch und eines über den Literaturbetrieb im Allgemeinen. Und auf gewisse Weise auch noch der âRoman eines Romansâ. (â¦) Die Abgründe des Betriebs schildert Brandt in einigen groÃartig satirischen Szenen. (â¦) Brandts Tonfall ist geprägt von zynischem Humor. Gleichzeitig will er aber wohl auch einen ernsthaften Bericht zur Lage der italienischen Kultur geben. (â¦) Stellenweise erreicht er auch existentielle Dramatik.â Jan Wiele, F.A.Z. "Wenn schon Journal, dann bitte so." Thomas Andre, SPIEGEL ONLINE "Ja. Man will das lesen. Denn nur wenige können so selbstironisch über Egozentrismus schreiben wie Jan Brandt." Anne-Dore Krohn, RBB KULTURRADIO "Eine Reise (â¦) mit vielen fremden und komischen Momenten, Missverständnissen, klugen Gesprächen, traurigen, peinlichen und schönen Momenten, die alles berühren." Elke Wieking, GENERAL-ANZEIGER OSTFRIESLAND "Mit sprühender Selbstironie und Witz gibt Jan Brandt in diesem Buch Einblicke in die Mechanismen des Literaturbetriebs." Karsten Herrmann, GRAFSCHAFTER NACHRICHTEN "Herausgekommen ist ein ungewöhnliches, kluges und witziges Buch, das man auch dann genieÃen kann, wenn man, wie ich, âGegen die Weltâ nicht gelesen hat. Noch nicht gelesen hat, denn âTod in Turinâ macht Appetit auf mehr." Petra Samani, BUCHBLINZLER âEin halb-fiktionales, geistreiches, satirisches und wirklich witziges Journal voller Bezüge auf berühmte Vorgänger in Italien und Ãberlegungen zur Literatur im Spätkapitalismus, angereichert mit einer Fülle von Fakten." LITERATURKURIER, F.A.Z.-ONLINE "Besser kann man ein Zweitbuch nicht gegen die Welt werfen!" Frank Willmann, WELTEXPRESS âDer Gestus ist ein ironisch-gelassener. Keine wütende Abrechnung mit dem Literaturbetrieb, sondern eine Mischung aus Reisereportage und Satire. (...) "Tod in Turin" ist Teil des im Buch behandelten Literaturbetriebsproblems genauso wie seine Lösung, eine sehr lesenswerte obendrauf.â Gerrit Bartels, TAGESSPIEGEL "Die Narreteien des Literaturbetriebs zeigt, voller Ironie und Selbstironie, Jan Brandt - vergnüglich und virtuos, geradezu hinterhältig, obwohl aus Friesland." Erhard Schütz, DAS MAGAZIN "Erzählt in leicht satirischem Ton, der amüsant daherkommt (...)." Jens Laloire , KURIER AM SONNTAG âEin Material-, facetten- und fuÃnotenreiches Spiel [â¦] man selbst befindet sich dabei permanent auf dem Glatteis, das Brandt so offensichtlich poliert.â Judith von Sternburg, BÃCHERMAGAZIN KSTA "Sehr unterhaltsam." EMDER ZEITUNG "Ein abenteuerlicher Trip durch den Literaturbetrieb." Eveline Petraschka, ISAR-ANZEIGER "Ein genialer Coup." Ralf Gotthardt, STADTBLATT OSNABRÃCK "Brandt ist ein junger und wirklich cooler Schriftsteller. (â¦) Er nutzt die Macht des Zitats und der reinen Beschreibung zur BloÃstellung, er ist ein ausgezeichneter Beobachter .â Judith von Sternburg, FRANKFURTER RUNDSCHAU "Ein hybrides Werk." Peter Mohr, LOKALKOMPASS "Brandts Prosa ist elegant, sein Blick auf diesen eigenartigen Literaturbetrieb, in dem er gefangen scheint, weil es zu spät ist, noch etwas Richtiges zu lernen, liebevoll und spöttisch." BÃCHER âIm Genre des Schelmen- und Popromans zieht Jan Brandt gerade zu Beginn alle Register. Mit seinem Illustrator Tom Smith brennt er ein Feuerwerk an Einfällen ab, das von der Innnenseite des Umschlags, bis in die Verlagsvorschau [â¦] stahlt.â Insa Wilke, SÃDDEUTSCHE ZEITUNG "Jan Brandt ist wirklich gut." Jens-Uwe Sommerschuh, SÃCHSISCHE ZEITUNG "Eine Mischung aus Selbstironie und Koketterie." Peter Mohr, ALLGÃUER ZEITUNG "'Tod in Turin' ist ein ehrliches, ein witziges, ein interessantes und ein tiefgründiges Buch." BUCHREVIER.com

Vorwort
Ein Selbstfindungstrip zu den Abgründen der menschlichen Seele

Autorentext
Jan Brandt, geboren 1974 in Leer (Ostfriesland). Sein Roman Gegen die Welt (DuMont 2011) stand auf der Shortlist des Deutschen Buch-preises und wurde mit dem Nicolas-Born-Debütpreis ausgezeichnet. Bei DuMont erschienen außerdem Tod in Turin (2015), Stadt ohne Engel (2016), Der magische Adventskalender (2018) und Ein Haus auf dem Land/Eine Wohnung in der Stadt (2019).

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Produktinformationen

Titel
Tod in Turin
Untertitel
Eine italienische Reise ohne Wiederkehr
Autor
Zeichnung von
EAN
9783832163648
ISBN
978-3-8321-6364-8
Format
Kartonierter Einband
Hersteller
DuMont Buchverlag
Herausgeber
DuMont Taschenbuch
Genre
Romane & Erzählungen
Anzahl Seiten
304
Gewicht
322g
Größe
H190mm x B125mm x T29mm
Jahr
2020
Untertitel
Deutsch
Land
DE
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