Judentum in Leipzig

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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 41. Kapitel: Felix Mendelssohn Bartholdy, Brühl, Edgar Hilsenrath, Große Gemeindesynagoge, Lazar Gulkowitsch, Edith Mendelssohn Bartholdy, Max Ariowitsch, Synagogen in Leipzig, Abraham Adler, Moritz Lazarus, Henri Hinrichsen, Ludwig Frankenthal, Hedwig Burgheim, Eugen Gollomb, Höhere Israelitische Schule, Ephraim Carlebach, Chaim Eitingon, Zacharias Frankel, Hugo Carl Plaut, Max Abraham, Jüdische Gemeinde Leipzig. Auszug: Der Brühl ist eine der ältesten Straßen in Leipzig. Er hatte bis zum Zweiten Weltkrieg den Ruf als Weltstraße der Pelze, war die bedeutendste Straße der Stadt und trug wesentlich zu Leipzigs Weltruf als Handelsmetropole bei. Einige Zeit erwirtschafteten die dort ansässigen Unternehmen der Rauchwarenbranche den größten Anteil der Steuereinnahmen Leipzigs. Im Gebäude des Gasthofs Zum roten und weißen Löwen wurde Richard Wagner geboren. Der Brühl wurde im Zweiten Weltkrieg größtenteils zerstört. In der DDR war er geprägt von Wohnhochhäusern in modernistischer Art und von teilsanierten Altbauten. Nach der Wende erhielten einige Häuser ihre Jugendstilfassade wieder, es entstanden neue Gebäude in zeitgenössischer Postmoderne. Der Rückbau der Wohnhochhäuser am Brühl hatte eine erhebliche Bauwüste in der Innenstadt zur Folge. Anliegende Geschäfte beklagen hohe Umsatzeinbrüche, Immobilienbesitzer die zunehmende Entmietung. Bis zum Herbst 2011 soll durch die Höfe am Brühl die Baulücke geschlossen werden und die Straße ihre schon einmal zwischen den Weltkriegen gehabte Bedeutung als zentrale Einkaufsstraße zurück erhalten. Nach dem Abbruch der "Blechbüchse", rechts an der Ecke Hainstraße das von Max Pommer erbaute Geschäftshaus, saniert in den Jahren 1993-1995. Brühl, Ansicht der Westseite. Brühl, Ansicht von der Westseite. Links die Ruine der "Blechbüchse", rechts das Geschäftshaus an der Ecke zur Hainstraße, erbaut 1899-1900 von Max Pommer, saniert in den Jahren 1993-1995. Brühl, Ansicht von der Westseite. Links die "Blechbüchse", rechts das Geschäftshaus an der Ecke zur Hainstraße, erbaut 1899-1900 von Max Pommer, saniert in den Jahren 1993-1995. Konsument Warenhaus 1978 Die Leipziger Innenstadt Der Brühl (amtlicher Straßenschlüssel 01009) ist eine Anliegerstraße in der nördlichen Leipziger Altstadt. Vom westlichen Richard-Wagner-Platz führt die Straße an den südlichen Querstraßen Große Fleischergasse, Hainstraße, Katharinenstraße, Reichsstraße, der kreuzenden Nikolaistraße

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 111. Nicht dargestellt. Kapitel: Felix Mendelssohn Bartholdy, Brühl, Edgar Hilsenrath, Lazar Gulkowitsch, Max Ariowitsch, Synagogen in Leipzig, Henri Hinrichsen, Abraham Adler, Ludwig Frankenthal, Hedwig Burgheim, Eugen Gollomb, Alte Synagoge, Höhere Israelitische Schule, Ephraim Carlebach, Chaim Eitingon, Zacharias Frankel, Moritz Lazarus, Max Abraham, Jüdische Gemeinde Leipzig. Auszug: Der Brühl ist eine der ältesten Straßen in Leipzig. Er hatte bis zum Zweiten Weltkrieg den Ruf als Weltstraße der Pelze, war die bedeutendste Straße der Stadt und trug wesentlich zu Leipzigs Weltruf als Handelsmetropole bei. Einige Zeit erwirtschafteten die dort ansässigen Unternehmen der Rauchwarenbranche den größten Anteil der Steuereinnahmen Leipzigs. Im Gebäude des Gasthofs Zum roten und weißen Löwen wurde Richard Wagner geboren. Der Brühl wurde im Zweiten Weltkrieg größtenteils zerstört. In der DDR war er geprägt von Wohnhochhäusern in modernistischer Art und von teilsanierten Altbauten. Nach der Wende erhielten einige Häuser ihre Jugendstilfassade wieder, es entstanden neue Gebäude in zeitgenössischer Postmoderne. Der Rückbau der Wohnhochhäuser am Brühl hatte eine erhebliche Bauwüste in der Innenstadt zur Folge. Anliegende Geschäfte beklagen hohe Umsatzeinbrüche, Immobilienbesitzer die zunehmende Entmietung. Bis zum Herbst 2011 soll durch die Höfe am Brühl die Baulücke geschlossen werden und die Straße eine Aufwertung als zentrale Einkaufsstraße erhalten. Die Leipziger Innenstadt Der Brühl (amtlicher Straßenschlüssel 01009) ist eine Anliegerstraße in der nördlichen Leipziger Altstadt. Vom westlichen Richard-Wagner-Platz führt die Straße an den südlichen Querstraßen Große Fleischergasse, Hainstraße, Katharinenstraße, Reichsstraße, der kreuzenden Nikolaistraße und der Ritterstraße vorbei, und mündet im Osten in die Goethestraße. Vom Brühl in Richtung Norden abzweigende Nebenstraßen ist die den Brühl kreuzende Nikolaistraße, die Straße Am Hallischen Tor gegenüber der Reichsstraße und die Ritterpassage als Verlängerung der der Ritterstraße. Der Brühl verläuft auf einer Länge von etwa 580 m von West nach Ost, knickt aber in Höhe Reichsstraße leicht nach Südost. Die geradzahligen Hausnummern befinden sich auf der südlichen Straßenseite, die ungeraden auf der Nordseite. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist der Brühl über die Straßenbahnhaltestellen am Tröndlinring im

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Produktinformationen

Titel
Judentum in Leipzig
Untertitel
Felix Mendelssohn Bartholdy, Brühl, Edgar Hilsenrath, Große Gemeindesynagoge, Lazar Gulkowitsch, Edith Mendelssohn Bartholdy, Max Ariowitsch, Synagogen in Leipzig, Abraham Adler, Moritz Lazarus, Henri Hinrichsen, Ludwig Frankenthal
Editor
EAN
9781159077709
ISBN
978-1-159-07770-9
Format
Kartonierter Einband
Herausgeber
Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten
44
Gewicht
104g
Größe
H246mm x B189mm x T2mm
Jahr
2011
Untertitel
Deutsch
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