Der Schutz nationaler ungarischer Minderheiten durch ihren Ursprungsstaat auf...

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Beschreibung

Der Schutz von Minderheiten ist derzeit noch primär die Verpflichtung des Staates, in dem die Minderheit ansässig ist. Daher stellt der Schutz von nationalen Minderheiten durch ihren Ursprungsstaat eine neue Entwicklung des Völkerrechts dar, zu der bislang noch keine völkerrechtlichen Regelungen existieren. Das Mitte 2001 verabschiedete und Ende 2002 modifizierte ungarische Statusgesetz widmet sich der Unterstützung der Angehörigen der nationalen ungarischen Minderheit in den Nachbarstaaten Ungarns. Dieses Gesetz ist von vielen Seiten wegen seiner Unvereinbarkeit mit mehreren völkerrechtlichen Prinzipien scharf kritisiert worden. Dass diese Kritik weitgehend als berechtigt anzusehen ist, zeigt die detaillierte Analyse im Rahmen dieser Arbeit.

Inhalt

Aus dem Inhalt: Begriffsbestimmungen - Das ungarische Statusgesetz - Vereinbarkeit des Gesetzes mit dem Völkerrecht - Darstellung des völkerrechtlichen Minderheitenschutzes - Prinzip der territorialen Staatensouveränität - Prinzip der Nichtdiskriminierung - Prinzip der freundschaftlichen nachbarschaftlichen Beziehungen zwischen den Staaten - Pacta sunt servanda - Andere Ergebnisse durch die Modifizierung des ungarischen Statusgesetzes.

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Produktinformationen

Titel
Der Schutz nationaler ungarischer Minderheiten durch ihren Ursprungsstaat auf...
Untertitel
Dissertationsschrift
Autor
EAN
9783631544525
ISBN
978-3-631-54452-5
Format
Kartonierter Einband
Herausgeber
Lang, Peter GmbH
Genre
Sonstiges
Anzahl Seiten
414
Gewicht
546g
Größe
H211mm x B149mm x T25mm
Jahr
2005
Untertitel
Deutsch
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