Der Hylas-Mythos in der antiken Literatur

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Beschreibung

The volumes published in the series Beiträge zur Altertumskunde comprise monographs, collective volumes, editions, translations and commentaries on various topics from the fields of Greek and Latin Philology, Ancient History, Archeology, Ancient Philosophy as well as Classical Reception Studies. The series thus offers indispensable research tools for a wide range of disciplines related to Ancient Studies.

Herakles nimmt den schönen Jüngling Hylas, seinen Zögling und Geliebten, auf die Argonauten-Expedition mit, verliert ihn aber bei einem Zwischenhalt an eine oder mehrere Quellnymphen, die ihn auf den ersten Blick begehren. Herakles sucht ihn vergeblich. Das ist der Kern der Sage, die spätestens vom Hellenismus bis in die Spätantike beliebt war und von namhaften Dichtern immer wieder neu gestaltet wurde (u.a. Theokrit, Apollonios Rhodios, Nikander, Properz, Valerius Flaccus, Ausonius und Dracontius). Die vorliegende Arbeit erörtert die Möglichkeit verlorener Dichtungen und untersucht die erhaltenen Hylas-Texte sprachlich-inhaltlich, strukturell und intertextuell, wobei sie auch Prioritätsfragen behandelt. [Anhang 1: die Hylas-Texte. Anhang 2: Metrische Analysen (Valerius, Dracontius). Stellen-, Namen- und Sachregister.]

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Produktinformationen

Titel
Der Hylas-Mythos in der antiken Literatur
Untertitel
Diss.
Autor
EAN
9783598778209
ISBN
978-3-598-77820-9
Format
Fester Einband
Hersteller
De Gruyter
Herausgeber
De Gruyter
Genre
Klassische Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten
485
Gewicht
874g
Größe
H236mm x B160mm x T31mm
Jahr
2004
Untertitel
Deutsch
Auflage
1st ed.
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