ZECHARIA SITCHIN und der außerirdische Ursprung des Menschen

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Beschreibung

Freuen Sie sich auf die deutsche Ausgabe dieses wundervollen Buches über Leben und Werk von Zecharia Sitchin, des Begründers der Anunnaki-Forschung! Mit Fotos und Illustrationen! Das Buch enthält eine eingehende Analyse von Sitchins Enthüllungen über die Anunnaki, die frühe Menschheit und die Zukunft der Erde. Es untersucht seine Forschungen über die Ankunft der Anunnaki auf der Erde, die Abstammungslinie der Nefilim, ihre Raumfahrttechnologie und ihre Erschaffung des modernen Menschen. Geschrieben wurde es von der langjährigen Sitchin-Freundin und -Kollegin M. J. Evans und stützt sich auf ihre Forschungen und persönlichen Gespräche mit Sitchin. Es erforscht auch die Lust- und Liebesbeziehungen der Nefilim und legt nahe, dass wir unsere kriegerischen und liebenden Tendenzen von ihnen geerbt haben. Zecharia Sitchin (1920-2010), der für seine provokativen Interpretationen der alten sumerischen und akkadischen Tontafeln bekannt ist, las die Worte unserer ältesten Vorfahren als Tatsache und zeigte durch jahrzehntelange sorgfältige Forschung, dass diese alten Tafeln eine zusammenhängende Erzählung über die Einflussnahme von Außerirdischen auf die Bewohner der Erde und die Ursprünge der modernen Menschheit darstellen. Stchins langjährige Freundin und Kollegin M. J. Evans analysiert anhand ihrer zahlreichen Gespräche mit Zecharia Sitchin über fast zwanzig Jahre ausführlich die Enthüllungen von Sitchin über die Anunnaki und konzentriert sich dabei auf die Anunnaki-Aktivitäten auf der Erde und die Zukunft der Erde. Sie untersucht die Entstehung von Sitchins Interesse an den Nefilim, den Anführern der Anunnaki, sowie die Kontroverse, die durch die Veröffentlichung von Sitchins erstem Buch, Der 12. Planet, verursacht wurde. Sie untersucht Sitchins Forschungen über den Stammbaum der Nefilim, die Ankunft der Anunnaki auf der Erde, um Gold abzubauen, mit dem sie Atmosphäre auf ihrem Planeten Nibiru reparieren wollten, und ihre Erschaffung moderner Menschen als Arbeiter für ihre Minen und um ihre Zivilisation auf der Erde aufzubauen. Sie zeigt, wie Sitchins Arbeiten im Kontext der technologischen Fähigkeiten des 21. Jahrhunderts einen anderen Blick auf alte Ereignisse werfen, mit Auswirkungen auf unsere Zukunft. Sie enthüllt auch Details der Liebes- und Lustneigungen der Nefilim-Götter Anu, Enlil und Enki sowie der Göttin Ishtar/Inanna und zeigt, wie wir diese Tendenzen von unseren Anunnaki-Schöpfern geerbt haben und wie sie den Krieg zur Problemlösung einsetzen. Abschließend untersucht sie Sitchins Vorhersage eines nuklearen Ereignisses auf der Erde im Jahr 2024. Sie zeigt, wie wir das aggressive kriegerische Verhalten unserer Anunnaki-Schöpfer wiederholen würden, die unsere Retter werden könnten, wenn Nibiru das nächste Mal in unser Sonnensystem zurückkehrt.

Autorentext
Als einer der wenigen Gelehrten, die in der Lage sind, die alten sumerischen und akkadischen Tontafeln zu lesen und zu deuten, wurde ZECHARIA SITCHIN beruhmt durch seinen Bestseller "Der zwölfte Planet", der auf den Texten der alten Zivilisationen des Nahen Ostens beruht. Auch seine weiteren kontroversen Bucher uber die Anunnaki haben weltweit Interesse und Kritik hervorgerufen, wurden in mehr als 25 Sprachen ubersetzt und unzählige Male im TV, Radio und Internet thematisiert. Geboren wurde Sitchin in Baku, der Hauptstadt der im gleichen Jahr gegrundeten Aserbaidschanischen Sozialistischen Sowjetrepublik (heute Aserbaidschan). Er verbrachte seine Kindheit und Jugend im Britischen Mandatsgebiet Palästina, studierte Ökonomie in London, graduierte an der London School of Economics and Politicial Science, kehrte vorubergehend nach Palästina zuruck und war im zwischenzeitlich gegrundeten Staat Israel journalistisch tätig. 1952 ubersiedelte er nach New York, wo er bis zuletzt lebte zunächst in leitender Position fur eine Schifffahrtsgesellschaft. Schon fruh begann sich Sitchin fur die alten Kulturen Mesopotamiens zu interessieren. Er lernte die sumerische Keilschrift, besuchte eine Reihe archäologischer Fundstätten und begann ein präastronautisches Modell von der Entstehung der Menschheit zu entwickeln. 1976 etablierte er sich mit Der zwölfte Planet dann nachhaltig als Erfolgsautor und ließ diesem Bestseller noch ein Dutzend weitere Bucher folgen. Trotz harter Kritik vor allem aus Kreisen der Schulwissenschaft und durch Bibelgelehrte begrundete er damit einen neuen Forschungsbereich. Dass seine Überlegungen und Deutungen im Wesentlichen den Tatsachen entsprechen, wurde seitdem durch Forschungen etwa von Michael Tellinger, Gerald R. Clark, Nick Redfern und Jan Erik Sigdell bestätigt. Bei AMRA liegen zwei zentrale Werke von Sitchin vor. "Die Anunnaki-Chroniken" versammelt seine wesentlichen Aussagen zur wahren Historie der Menschheit, und sein einziger Roman "Der König, der sich weigerte zu sterben" stellt das sumerische Gilgamesch Epos in den Kontext dieser sensationellen Entdeckungen. "Zecharia Sitchin und der außerirdische Ursprung des Menschen" ist die einzige deutsche Einfuhrung in sein Werk, geschrieben von Sitchins langjähriger Freundin und Kollegin Marlene Jane Evans.

Klappentext
ZECHARIA SITCHIN IST DER BEGRÜNDER DER ANUNNAKI-FORSCHUNG. Über Jahrzehnte hinweg hat er akribisch gezeigt, dass die sumerischen und akkadischen Tontafeln des heutigen Irak eine zusammenhängende Geschichte von Außerirdischen erzählen, die »vom Himmel zur Erde kamen« und den modernen Menschen erschufen. Sitchins langjährige Kollegin und Freundin M. J. Evans analysiert diese Enthüllungen eingehend, gestützt auf zahlreiche Gespräche, die sie im Laufe von fast zwanzig Jahren persönlich mit Sitchin führte. Sie untersucht seine Forschungen über die Ankunft der Anunnaki auf der Erde, ihre Raumfahrttechnologie, die Abstammung der riesenhaften Nefilim und die Erschaffung des modernen Menschen, enthüllt Details der Liebes- und Lustneigungen der Nefilim-Götter Anu, Enlil und Enki sowie der Göttin Inanna/Ischtar und zeigt, wie wir diese Neigungen von unseren Anunnaki-Schöpfern geerbt haben, ebenso wie deren Einsatz von Krieg zur Problemlösung. JOHN L. PETERSEN, Leiter des Think Tanks des Arlington-Instituts: »Kein anderer moderner Denker hat eine überzeugendere, kohärentere und einflussreichere Erklärung für die Ursprünge der Menschheit geliefert als Sitchin. Millionen von Menschen sehen den Sinn der menschlichen Erfahrung durch die Linse seiner Entdeckungen und Erkenntnisse. Dankenswerterweise hat seine langjährige Kollegin uns den Gefallen getan, sein Werk in einem äußerst lesenswerten Kompendium zusammenzufassen.« M. J. EVANS ist emeritierte Professorin am SUNY Empire State College, wo sie dreißig Jahre lang Umweltgeografie lehrte. Als Expertin für Sitchin-Forschung wurde sie durch die TV-Sendereihe Ancient Aliens bekannt. Nach mehreren Reisen im Mittelmeerraum, in Europa und Mexiko, auf denen sie Sitchin begleitete, verbringt sie die meiste Zeit des Jahres mittlerweile in der Türkei, wo sie antike Stätten und Landschaften studiert.

Leseprobe
WAS SITCHINS BEITRAG SO HERAUSRAGEND MACHT Zecharia Sitchins Arbeit stellt unsere zeitgenössischen Kenntnisse über Wissenschaft und Kulturgeschichte auf den Kopf. In diesem Buch werden wir einige seiner wertvollsten Beiträge gebührend würdigen und uns dabei auf sieben große Themen aus seinen vierzehn Büchern konzentrieren. Bei diesem Buch hier handelt es sich um die interpretierende Biografie eines Mannes, der mit ganzer Hingabe Forscher war. Während einerseits der Fokus auf Sitchins Arbeit als Historiker und Archäologe gelegt wird, soll auch der Mensch selbst in den Mittelpunkt gerückt werden, indem ich seine Forschungsergebnisse nicht nur darstelle, sondern seine Reportagen1 auch im Kontext der technologischen Möglichkeiten des einundzwanzigsten Jahrhunderts interpretiere. Ein wichtiger Aspekt wurde bereits durch den Titel seines ersten Buchs deutlich. Dieser widersprach der laut der modernen Astronomie gültigen Anzahl der Planeten in unserem Sonnensystem. Sitchin zählte zwölf Planeten (worauf er durch die antiken Aufzeichnungen kam), die zeitgenössische Wissenschaft nur zehn (sie lässt den Mond außer Acht, den die Sumerer mit einschlossen). Dieser Buchtitel war vermutlich bereits Sitchins erster aggressiver Schritt. Der zweite war seine Entscheidung, seine umfangreichen Funde und Erkenntnisse drucken zu lassen. Wichtig ist, dass Sitchins Forschungsergebnisse uns auch den Orbit des zwölften Planeten erklären Nibiru. In den alten Aufzeichnungen wird er als vier bis fünf Mal größer als die Erde beschrieben. Etwa alle 3.600 Jahre kehrt er in unser Sonnensystem zurück. Während des Großteils seiner elliptischen Bahn befindet er sich nicht in unserem System, sondern im Weltraum jenseits davon. Sitchin entdeckte, dass die antiken Keilschriftartefakte diesen Planeten als die Heimat von Wesen identifizierten, die vor sehr langer Zeit auf die Erde kamen, um hier zu leben. In den ersten beiden Kapiteln dieses Buchs werden wir uns einige der wichtigsten Eigenschaften und Lebensereignisse der ersten Anunnaki ansehen, die vom Planeten Nibiru auf die Erde kamen, Mitglieder der himmlischen Dynastie der Nefilim.2 Ein genauer Blick auf Sitchins Forschungsergebnisse wird uns mit den Aktivitäten und Neigungen dieser ersten Siedler vertraut machen. Wir werden außerdem die Motive einiger dieser Individuen untersuchen, wie sie in den alten Quellen beschrieben wurden. Diese Motive wirken sich auch heute noch auf uns aus. Sitchins vielleicht wertvollster Beitrag ist die Erklärung, wie die Spezies Mensch erschaffen wurde. Damit werden wir uns in Kapitel 3 näher beschäftigen. Sitchin regt uns mit einer provozierenden Frage zum Nachdenken an: Wurde das Leben von anderswo auf die Erde importiert? Dann weist er auf eine erstaunliche Tatsache hin: Das Leben auf der Erde scheint nicht hierher zu gehören, da es »zu wenig von den chemischen Elementen [enthält], die hier in Hülle und Fülle vorkommen, und zu viel von jenen, die auf unserem Planeten selten sind«.i Die sieben Tafeln des Enuma elisch erklären uns auf geradezu unschuldige Weise, dass das Leben in der Urzeit hier auf der Erde ausgesät wurde, und zwar während verheerender Ereignisse, die beim Entstehungsprozess unseres Sonnensystems auftraten. Sitchin weist darauf hin, dass wir sehr gut in der Lage sind, das Verhalten der Anunnaki zu verstehen, da ihre genetischen Spuren in uns modernen Menschen enthalten sind. Er entdeckte das in den Tafelaufzeichnungen.3 Enki, der oberste Wissenschaftler der Nefilim, wusste, wie man aus einer der auf der Erde bereits vorhandenen Menschenaffenarten mit Hilfe von Gentechnik durch Verwendung von Anunnaki-Genen ein Mischwesen erschaffen konnte. Als Sitchin diese Informationen entdeckte und übersetzte, betrat er damit Neuland. Dies ist der wohl provokativste Beitrag, den er leistete, da hier die Nutzung von Gentechnik in frühgeschichtlicher Zeit beschrieben wird. Sitchins Forschung beleuchtete zahlreiche weitere Themen, darunter das Liebesleben der Anunnaki (detailliert beschrieben in Kapitel 4) und ihre Raumfahrttechnologie, die in Kapitel 5 behandelt wird. Er erzählt uns auch von Rivalitäten, die zu verheerenden Kriegen zwischen verschiedenen Fraktionen der Nefilim führten. In Kapitel 6 nehmen wir daher die Themen Krieg und Kriegsführung genauer unter die Lupe. Die Kampfbereitschaft der Anunnaki führte auch zur ersten Atomexplosion auf der Erde, wodurch eine wichtige Anunnaki-Einrichtung auf dem Sinai zerstörte wurde zusammen mit den Städten Sodom und Gomorra.4 Diese lange zurückliegenden Ereignisse sind für die Zukunft der Erde von Bedeutung, jetzt, wo diese zerstörerischen Technologien in der Moderne sozusagen »neu erfunden« wurden. Sitchins Forschung entführt uns tief in die Geschichte unserer Erde und an die Grenzen der modernen Wissenschaft und Astronomie und, wie in Kapitel 7 deutlich wird, darüber hinaus. Das Material in diesem Buch soll die Arbeit Zecharia Sitchins ehren und unsere Vorstellung davon erweitern, wer wir sind, warum wir hier sind und wohin wir als Erdbewohner streben. Da wir inzwischen alle von den modernen Technologien und Raumfahrtkonzepten wissen, können wir begreifen, was Sitchin intuitiv als wahren Inhalt dieser uralten Tafelaufzeichnungen identifizierte. Wir können unser modernes Wissen auf die Weltraumaktivitäten anwenden, die in den alten Aufzeichnungen thematisiert werden. Als 1990 das amerikanische Original von Sitchins Buch Die Hochtechnologie der Götter erschien, stellte er auf dem Cover eine scharfsinnige Frage: »Erreicht die moderne Gesellschaft endlich den Wissensstand der vorgeschichtlichen Zeit?« Heute kennen wir die Antwort: Ja, definitiv! Sitchin war überzeugt, dass seine Interpretationen sich auf solide Recherche und akkurates Quellenstudium stützten und dem hartnäckigen Recherche-Handwerker Sitchin gelang es, selbst schwer zugängliche Quellen aufzuspüren. Zudem war er zuversichtlich, dass seine Erkenntnisse auf allgemein zugänglichen Beweisen beruhten zugänglich für alle Menschen, die bereit waren, die Sprachen der Texte aus dem Altertum zu erlernen. Sitchin zeigt sich in seinen Publikationen als unbeirrbarer Forscher, als talentierter, engagierter und effizienter Reporter, als mutiger und zuversichtlicher Autor. Sein charakteristischer Mut ermöglichte es ihm, das gängige Paradigma zu verschieben. Wer danach strebt, die Grenzen des Wissens zu erweitern, ist gut beraten, sich Zecharia Sitchin zum Vorbild zu nehmen. Denn er gab sich nicht mit den existierenden Erklärungen zufrieden. Er war die eine Person, die sich nicht mit den bereits vorhandenen Erklärungen zufriedengeben wollte, weil sie die Gewissheit spürte, das jenseits dieser Erklärungen neue Erkenntnisse auf uns warteten. Wir sollten seine Leistungen als einzigartiges Geschenk an uns heutige Erdenbewohner betrachten. Denn nun ist die Zeit gekommen, sich von Sitchins tiefen Vorstößen in die Vor- und Frühgeschichte inspirieren zu lassen. Dadurch eröffnet sich uns die Chance, die Zukunft der Menschheit und der Erde zu entdecken. Die Arche der Wiederentdeckung sticht in See. Man könnte sie »Die Sitchin-Arche der Entdeckung« nennen. Begleiten Sie mich bei diesem informativen und sogar aufregenden Abenteuer, bei dem wir die uralte Vergangenheit erkunden, die Sitchin zutage gefördert hat. Das wird es uns als moderne Menschen ermöglichen, uns auf diesem Planeten weiterzuentwickeln und zur Entstehung einer erleuchteten Zukunft beizutragen.

Inhalt
Inhalt PROLOG: ZECHARIA SITCHIN Autor, Historiker der Antike und archäologischer Forscher EINFÜHRUNG: SITCHINS PARADIGMA DES RAUMZEITALTERS Sitchins Mut, an die Öffentlichkeit zu gehen • Die Herausforderungen, vor denen die Tafelforscher standen • Reaktionen auf Kritik • Was Sitchins Beitrag so herausragend macht 1 DIE ASTRONAUTEN AUS DEM FERNEN WELTALL Die Zeit der Jäger und Sammler • Die Geschichte der Anunnaki auf der Erde • Die Auswirkungen von Sitchins Entdeckungen 2 DER STAMMBAUM DER ANUNNAKI Die Erbfolgeregeln • ANU König von Nibiru • ENKI Erster Nefilim auf der Erde und Wohltäter der Menschheit • ENLIL Der mächtigste Nefilim • NINHURSAG Die Tochter des Anu • Die Folgegenerationen Nachfahren der Nefilim • Enkis Sohn Marduk • Enlils Sohn Ninurta • Enkis Sohn Dumuzi • Götter, Planeten und Gott 3 DIE ERSCHAFFUNG DER ERDLINGE Die Debatte über den Ursprung der Menschheit • Sitchins Beweise für die Erschaffung des Menschen • Die Durchführung des Schöpfungsprozesses • Adams und Evas Erkenntnis • Die Konsequenzen der menschlichen Fortpflanzungsfähigkeit • Keine Sklaven, sondern »gottgleiche« Arbeiter! 4 LIEBE UND LIEBESLEBEN BEI DEN ANUNNAKI Das Liebesleben des Königs von Nibiru • Das Sexualverhalten Enlils, des Anführers der Anunnaki • Enkis sexuelle Eskapaden • Inanna die Göttin der Liebe • Die sexuelle Anziehungskraft der Menschentöchter • Genetische Beweise für die Mensch-Anunnaki-Verbindung? 5 WUNDERBARE FLUGMASCHINEN Interplanetarer Goldtransport • Die fliegende Göttin • Ninurtas göttlicher Sturmvogel • Teschub, der »Windsturm« • Raumfahrt als etwas Alltägliches 6 KRIEG UND KRIEGSFÜHRUNG EINE IRDISCHE VERANLAGUNG? Krieg und Kriegsführung genauer betrachtet • Die Kriege im alten Sumer • Weitere Kriege auf der Erde • Moderne Kriege 7 ARMAGEDDON EINE GLOBALE KATASTROPHE? Der nahe Osten in modernen und alten Zeiten • Die Vergangenheit Atomwaffeneinsatz im Altertum • Die Zukunft der vorhergesagte Atomwaffeneinsatz • Zukunftsforschung Die Beurteilung des Möglichen, des Wahrscheinlichen und des Plausiblen EPILOG: DER SCHLÜSSEL ZUR ZUKUNFT LIEGT IN DER VERGANGENHEIT ANHANG A: ATOMWAFFEN VERSTEHEN ANHANG B: DER »BÖSE WIND« Danksagung Anmerkungen Abbildungen Bibliografie Sitchins Werk Kurzbiografie Die Autorin Register

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Produktinformationen

Titel
ZECHARIA SITCHIN und der außerirdische Ursprung des Menschen
Untertitel
Erschaffung der Erdlinge Kriege der Götter und Menschen Liebesleben und Stammbaum der Anunnaki
Autor
EAN
9783954473298
ISBN
978-3-95447-329-8
Format
Fester Einband
Hersteller
AMRA Verlag
Herausgeber
Amra
Veröffentlichung
03.11.2021
Anzahl Seiten
288
Gewicht
448g
Größe
H215mm x B145mm x T28mm
Jahr
2021
Untertitel
Deutsch
Land
DE
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