Solipsismus in der Literatur des 20. Jahrhunderts

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Kartonierter Einband

Beschreibung

Ein Charakteristikum der Literatur des 20. Jahrhunderts ist die Darstellung vereinsamter Individuen, die auf die konfliktträchtige Konfrontation mit der Wirklichkeit mit dem Rückzug auf das private 'solus ipse' und der Errichtung einer der empirischen Realität kontrastierten Gegen-Welt reagieren. Diese Problematik des literarischen Solipsismus wird in der vorliegenden Studie anhand detaillierter Analysen von Werken Thomas Bernhards, Arno Schmidts und Elias Canettis ausgeleuchtet und in einen übergreifenden geistesgeschichtlichen und literarhistorischen Kontext eingebettet. Die Untersuchung der vielfältigen Aspekte des Solipsismus auf der Werk-, aber auch auf der Autor-Ebene gestattet es zudem, ein Diktum Adornos zu konkretisieren: "Alle Kunstwerke, und Kunst insgesamt, sind Rätsel".

Inhalt

Aus dem Inhalt: Solipsismus und Rätselcharakter: Thomas Bernhards Frost -Roman - Solipsismus und Selbstbehauptung des Individuums: Arno Schmidts Faun -Erzählung - Kritik des Solipsismus: Elias Canettis Roman Die Blendung - Subjektivität und Solipsismus - Solipsismus, Kunst und Künstler.

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Produktinformationen

Titel
Solipsismus in der Literatur des 20. Jahrhunderts
Untertitel
Untersuchungen zu Thomas Bernhards Roman "Frost, Arno Schmidts Erzählung "Aus dem Leben eines Fauns und Elias Canettis Roman "Die Blendung
Autor
EAN
9783631428863
ISBN
978-3-631-42886-3
Format
Kartonierter Einband
Herausgeber
Lang, Peter GmbH
Genre
Deutschsprachige Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten
329
Gewicht
433g
Größe
H208mm x B151mm x T21mm
Jahr
1990
Untertitel
Deutsch
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