Moringen

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Kartonierter Einband

Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Kapitel: Häftling im KZ Moringen, Fredelsloh, Anna Pröll, Minna Faßhauer, Friedel Malter, St. Blasii und Marien, Gertrud Lutz, Hannah Vogt, Kurt Herholz, Else Himmelheber, Helene Overlach, Lotti Huber, Günter Discher, Helene Fleischer, Thüdinghausen, Marta Husemann, Rainer Küchenmeister, Nienhagen, Oldenrode, Gertrud Marx, Erwin Rehn, Großenrode, Alice Wosikowski, Blankenhagen, Robert Hoffmeister, Bengerode, Viktoria Hösl, Heinrich Friedrich Busche, Herbert Sührig, August Tünnermann, Lutterbeck, Gasometer Moringen, KZ-Gedenkstätte Moringen, Heimatmuseum Moringen. Auszug: Moringen - Wikipediaa.new,#quickbar a.new/* cache key: dewiki:resourceloader:filter:minify-css:5:f2a9127573a22335c2a9102b208c73e7 */ Moringen Ehemaliges Waisenhaus In Moringen gab es ein Waisenhaus, das spätere Werkhaus, das 1732 auf Kosten der Calenberg-Grubenhagenschen Landschaft errichtet wurde. 1798 wurde das Waisenhaus geräumt, um es anlässlich der damaligen Seeblockade zu einer Zuckerfabrik umzubauen. Das Projekt zerschlug sich 1803 auf Grund der französischen Besatzung, so dass das Gebäude wieder Waisenhaus wurde. 1818 kaufte es das Königreich Hannover zur Einrichtung einer so genannten Korrektionsanstalt. Ab 1838 wurden dort Polizeigefangene untergebracht. Ab 1866 unter preußischer Herrschaft wurde es Werkhaus, d. h. Arbeitshaus für "Nachhaft/Korrektionshaft". Ab 1871 diente es als Provinzialwerkhaus. 1901-1907 wurde eine Abteilung für schwererziehbare Fürsorgezöglinge angegliedert. Im 1. Weltkrieg wurden hier feindliche, zum Austausch bestimmte Ausländer zusammengefasst. Eine Bedeutung hatte dieses Werkhaus für die Landwirte der Umgebung, die hier gegen geringes Entgelt Arbeitskommandos zur Arbeitshilfe bekommen konnten. Die Gebäude des Landeswerkhauses wurden vom 10. April 1933 bis 29. November 1933 als Schutzhaftsammellager für runde 1000 Männer und vom 7. Juni 1933 bis 21. März 1938 als Frauenkonzentrationslager, vom 1. August 1940 bis zum Kriegsende, d. h. bis zum 6. April 1945 unter der euphemistischen Bezeichnung "Polizeiliches Jugendschutzlager" als Jugendkonzentrationslager benutzt. Im Frauen-KZ Moringen waren insgesamt etwa 1350 Frauen inhaftiert, im Jugend-KZ etwa 1400 Jugendliche im Alter von 13 bis 22 Jahren. Während der ganzen Zeit wurde der "normale Werkhausbetrieb" fortgeführt. Bei Kriegsende wurden die Gebäude des Werkhauses einschließlich des Jugendschutzlagers von der Besatzungsregierung beschlagnahmt zur Einrichtung eines Lagers für "Displaced

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Produktinformationen

Titel
Moringen
Untertitel
Häftling im KZ Moringen, Fredelsloh, Anna Pröll, Minna Faßhauer, Friedel Malter, St. Blasii und Marien, Gertrud Lutz, Hannah Vogt, Kurt Herholz, Else Himmelheber, Helene Overlach, Lotti Huber, Günter Discher, Helene Fleischer
Editor
EAN
9781159186272
ISBN
978-1-159-18627-2
Format
Kartonierter Einband
Herausgeber
Books LLC, Reference Series
Genre
20. Jahrhundert (bis 1945)
Anzahl Seiten
28
Gewicht
64g
Größe
H246mm x B189mm x T1mm
Jahr
2011
Untertitel
Deutsch
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