Niederländischer Journalist

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Kartonierter Einband

Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 229. Nicht dargestellt. Kapitel: Max Blokzijl, Cees Nooteboom, Jacob Israël de Haan, Geert Mak, Hubert Maessen, Henk van Randwijk, Henriëtte van der Meij, Jérôme Heldring, Henk Hofland, Johan Winkler, Jan Blokker, Joop van Tijn, Hubrecht Duijker, Anthoon Johan Koejemans, Mathieu Smedts, Gabriël Smit, Rinus Ferdinandusse, Henriette Roland-Holst, Henri Faas, Adriaan Morriën, Jan van der Pluijm, Jan Vesters, Loe de Jong, Taeke Cnossen, Oscar Garschagen, Joop Lücker, Bibeb, Hendrik Jan Schoo, Cisca Dresselhuys, Geert Ruygers, Xandra Schutte, Joop Wolff, Arendo Joustra, Pieter Wiedijk, Willem Sassen, Antoon Coolen, Ilse Meudtner, Tjerk Westerterp, Folkert Jensma, Harry Lockefeer, Dirk Donker Curtius, Joris Luyendijk, Vrouwkje Tuinman, Pieter Broertjes, Emile Fallaux, Marc Chavannes, Hubert van Es, André Spoor, Ischa Meijer, Rob Savelberg, Ingeborg Beugel, Claudia de Breij, Ben Knapen, Jeroen Brouwers, Jan Mulder, Birgit Donker, Wout Woltz, Theo Uden Masman, Karel van Wolferen, Wil van Beveren, Bernard van Dierendonck, Hilbrand Hartlief. Auszug: Marius "Max" Hugh Louis Wilhelm Blokzijl (* 20. Dezember 1884 in Leeuwarden; + 16. März 1946 in Den Haag) war ein niederländischer Journalist und Autor. Blokzijl wurde zunächst durch seine Reportagereise bekannt, in der er zusammen mit Jean-Louis Pisuisse als italienischer Straßenmusiker verkleidet auftrat; anschließend unternahm er mit letzterem eine mehrjährige zweite Reportagereise durch den östlichen Weltteil. Als musizierende Journalisten wurde dem Duo auch außerhalb der Niederlande große Beachtung zuteil. Anschließend arbeitete Blokzijl während des Ersten Weltkriegs als Kriegsreporter und dann mehr als 20 Jahre lang als Korrespondent in Berlin. Nach der Machtübernahme durch Hitler wandte sich Blokzijl dem Nationalsozialismus zu und trat für diesen während der deutschen Besatzung der Niederlande im Zweiten Weltkrieg als Pressewächter und insbesondere als Propagandasprecher im Radio ein. Nach Kriegsende wurde er wegen Landesverrats hingerichtet, dies war das erste in den Niederlanden seit der deutschen Kapitulation vollstreckte Todesurteil überhaupt. Max Blokzijl 1904 in den Redaktionsräumen des Algemeen Handelsblad (rechts außen). Max Blokzijl (links) und Jean-Louis Pisuisse (rechts) 1907 während ihrer Undercover-Reportage als italienische Straßenmusikanten. In Leeuwarden als Sohn eines Berufssoldaten geboren, verbrachte Blokzijl seine frühe Kindheit in Kampen und Utrecht. Seine Mutter arrangierte für ihn Klavierstunden, die sich für ihn später noch als nützlich erweisen sollten, sein Vater nahm ihn häufig zu Militärparaden mit, die ihn nachhaltig beeindruckten. Nach der Scheidung der Eltern blieb er bei seiner Mutter, die sich mit ihrem Sohn in Den Haag niederließ, und mied in der Folgezeit den Kontakt zu seinem Vater. Zunächst wollte Blokzijl Ingenieur oder Marineoffizier werden, entdeckte aber während seiner Schulzeit seine Ader für den Journalismus und gründete eine vierzehntäglich erscheinende Zeitschrift namens Iris, die von dem von ihm verehrten Schrifts

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Produktinformationen

Titel
Niederländischer Journalist
Untertitel
Max Blokzijl, Meinoud Rost van Tonningen, Cees Nooteboom, Jacob Israël de Haan, Nico Rost, Remco Campert, Geert Mak, Henk Sneevliet, Hubert Maessen, Henk van Randwijk, Henriëtte van der Meij, Jan Blokker, Ina van der Beugel, Henk Hofland
Editor
EAN
9781159204181
ISBN
978-1-159-20418-1
Format
Kartonierter Einband
Herausgeber
Books LLC, Reference Series
Genre
Geschichte
Anzahl Seiten
76
Gewicht
167g
Größe
H246mm x B189mm x T4mm
Jahr
2011
Untertitel
Deutsch
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