Person Im Vietnamkrieg

(0) Erste Bewertung abgeben
20%
CHF 26.00
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.
Kartonierter Einband
Kein Rückgaberecht!

Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 82. Kapitel: Henry Kissinger, Peter Scholl-Latour, Richard Nixon, Lyndon B. Johnson, John McCain, Ho Chi Minh, Robert McNamara, Leonard F. Chapman junior, Elmo R. Zumwalt, Curtis E. LeMay, Ngô Ðình Dim, Creighton W. Abrams, Thomas H. Moorer, Robert Olen Butler, William Westmoreland, Frederick C. Weyand, Võ Nguyên Giáp, Phan Th Kim Phúc, Hugh Thompson junior, Dean Rusk, Le Ly Hayslip, Maxwell D. Taylor, Larry Pressler, Sheldon Kinney, Paul X. Kelley, Earle G. Wheeler, William Calley, McGeorge Bundy, Nguyn Van Lém, Walt Whitman Rostow, Jeremiah Denton, Lê Ðc Anh, Catherine Leroy, John W. Vessey junior, Tom Tully, Charles E. Redman, Ellsworth Bunker, Horst Faas, Henry Cabot Lodge junior, Perry Kretz, James Sloyan, Larry Burrows, John D. Ryan, Anthony Principi, Frank A. Barker, Graham Martin, Randy Braumann, Ernest Medina, James Stockdale, Bob Gunton, William R. Peers, Dickey Chapelle, John Kline, George S. Brown, Hubert van Es, Henri Huet, Dieter Dengler, Paul A. Bloomquist, Charles Chellapah, Phm Van Ðng, Nicholas Corea, Edward Thomas Brady, Vang Pao, Richard Poe, Vo Suu, Nguyn Th Bình, Augustine Nguyen Hoa, Trn Van Huong, Hunh Tn Phát, Tim Page, Ronald Haeberle, Phan Khc Su. Auszug: Lyndon Baines Johnson ( 27. August 1908 in Stonewall, Texas; 22. Januar 1973 ebenda), oft mit LBJ abgekürzt, war von 1963 bis 1969 der 36. Präsident der Vereinigten Staaten. Er gehörte der Demokratischen Partei an und amtierte bereits von 1961 bis 1963 unter John F. Kennedy als Vizepräsident. Nach Kennedys Ermordung im November 1963 wurde Johnson im Anschluss selbst Präsident. Er regierte die verbleibenden 14 Monate von Kennedys Amtsperiode zu Ende, bevor er bei den Präsidentschaftswahlen im Jahr 1964 selbst mit deutlicher Mehrheit für eine volle Amtszeit in das Präsidentenamt gewählt wurde. Innenpolitisch engagierte sich Johnson im Rahmen seines Programmes der Great Society (Große Gesellschaft) für die Bürgerrechte und die Bekämpfung der Armut. Unter seiner Führung wurden etliche bürgerrechtliche und soziale Reformen in den Vereinigten Staaten verabschiedet: Die Gleichberechtigung der Afroamerikaner wurde in einem nie da gewesenen Maße vorangetrieben, indem die Rassentrennung im gesamten Land gesetzlich für illegal erklärt und jegliche Diskriminierung von Schwarzen verboten wurde. Durch den Civil Rights Act von 1964 und den Voting Rights Act wurde der schwarzen Bevölkerung erstmals vollständige Gleichberechtigung verfassungsrechtlich zugesprochen. Darüber hinaus schaffte er es mit Hilfe seiner Sozialprogramme, die Zahl der in Armut lebenden US-Bürger während seiner fünfjährigen Präsidentschaft um etwa die Hälfte zu senken; das Medicare- und Medicaid-Programm machte eine Krankenversicherung erstmals für breite Schichten der Amerikaner zugänglich. Neben Bürgerrechtsgesetzen und Sozialreformen setzte sich Johnson stark für Intensivierung des Bildungssystems, Umweltschutz, Waffenkontrollen und Verbraucherschutz ein. Johnsons Präsidentschaft war allerdings auch vom Vietnamkrieg geprägt. Seit 1954 war Vietnam in einen kommunistischen Norden und einen antikommunistischen Süden geteilt. Bereits unter Johnsons Vorgängern waren Militärberater nach Südvietnam entsandt word

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 232. Nicht dargestellt. Kapitel: Henry Kissinger, Peter Scholl-Latour, Richard Nixon, Lyndon B. Johnson, John McCain, Ho Chi Minh, Robert McNamara, Leonard F. Chapman junior, Elmo R. Zumwalt, Curtis E. LeMay, Ngô Ðình Di m, Creighton W. Abrams, Thomas H. Moorer, William C. Westmoreland, Hugh Thompson junior, Frederick C. Weyand, Phan Th Kim Phúc, Le Ly Hayslip, Dean Rusk, Maxwell D. Taylor, Võ Nguyên Giáp, Nguy n Van Lém, Earle G. Wheeler, Jeremiah Denton, Lê Ð c Anh, William Calley, Walt Whitman Rostow, Tom Tully, Horst Faas, Ellsworth Bunker, James Sloyan, Henry Cabot Lodge junior, Larry Burrows, Perry Kretz, McGeorge Bundy, Frank A. Barker, Randy Braumann, Ernest Medina, William R. Peers, Dickey Chapelle, Bob Gunton, Hubert van Es, Henri Huet, Paul A. Bloomquist, Dieter Dengler, James Stockdale, Graham Martin, Nicholas Corea, Edward Thomas Brady, Richard Poe, Vo Suu, Nguy n Th Bình, Augustine Nguyen Hoa, Tr n Van Huong, Hu nh T n Phát, Ronald Haeberle, Vang Pao, Phan Kh c S u. Auszug: Henry Alfred Kissinger (* 27. Mai 1923 in Fürth als Heinz Alfred Kissinger) ist ein US-amerikanischer Politikwissenschaftler und Politiker. Der Deutschamerikaner Kissinger spielte in der US-Außenpolitik zwischen 1969 und 1977 eine zentrale Rolle, er war Vertreter einer harten Realpolitik wie auch einer der Architekten der Entspannung im Kalten Krieg. Von 1969 bis 1973 Nationaler Sicherheitsberater der Vereinigten Staaten, von 1973 bis 1977 US-Außenminister. 1973 erhielt er gemeinsam mit Lê Ð c Th den Friedensnobelpreis für das Friedensabkommen in Vietnam. Henry Kissinger wurde als Heinz Alfred Kissinger im mittelfränkischen Fürth geboren. Sein Vater Louis Kissinger unterrichtete am Fürther Mädchenlyzeum Geschichte und Geografie, seine Mutter Paula Kissinger (geb. Stern) war die Tochter eines wohlhabenden jüdischen Viehhändlers aus Leutershausen nahe Ansbach. Der Nachname wurde von seinem Ur-Ur-Großvater Meyer Löb 1817 angenommen und bezieht sich auf die Stadt Bad Kissingen. Henry Kissinger verbrachte mit seinem um ein Jahr jüngeren Bruder Walter seine Kindheit in Fürth. Die Familie emigrierte 1938 aus dem nationalsozialistischen Deutschen Reich in die USA. Dreizehn Verwandte der Familie Kissingers wurden später von den Nationalsozialisten ermordet. Kissinger ging mit seinem Bruder Walter in New York City im damals deutsch-jüdisch geprägten Stadtteil Washington Heights von Manhattan auf die George Washington High School, seinen ausgeprägten deutschen Akzent hat er nie verloren. Am 19. Juni 1943 erhielt Kissinger die Staatsbürgerschaft der USA, nachdem er im selben Jahr zum Militärdienst bei den Landstreitkräften eingezogen worden war. Der Zweite Weltkrieg brachte ihn zurück nach Deutschland. Er wurde als Übersetzer beim 970th Counter Intelligence Corps eingesetzt und zum Unteroffizier befördert. Nach Kriegsende blieb er in Deutschland und arbeitete von Mitte 1945 bis April 1946 in der amerikanischen Besatzungszone beim Counter Intelligence Corps (CIC) in Bensheim (H

Mehr anzeigen

Produktinformationen

Titel
Person Im Vietnamkrieg
Untertitel
Henry Kissinger, Peter Scholl-Latour, Richard Nixon, Lyndon B. Johnson, John McCain, Ho Chi Minh, Robert McNamara, Leonard F. Chapman junior, Elmo R. Zumwalt, Curtis E. LeMay, Ngô Ðình Di m, Creighton W. Abrams, Thomas H. Moorer
Editor
EAN
9781159250157
ISBN
978-1-159-25015-7
Format
Kartonierter Einband
Herausgeber
Books LLC, Reference Series
Genre
20. Jahrhundert (bis 1945)
Anzahl Seiten
82
Gewicht
178g
Größe
H246mm x B189mm x T4mm
Jahr
2012
Untertitel
Deutsch
Mehr anzeigen
Andere Kunden kauften auch