Die Vorstellung vom Willen in der Morallehre Senecas

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Beschreibung

Die Beiträge zur Altertumskunde enthalten Monographien, Sammelbände, Editionen, Übersetzungen und Kommentare zu Themen aus den Bereichen Klassische, Mittel- und Neulateinische Philologie, Alte Geschichte, Archäologie, Antike Philosophie sowie Nachwirken der Antike bis in die Neuzeit. Dadurch leistet die Reihe einen umfassenden Beitrag zur Erschließung klassischer Literatur und zur Forschung im gesamten Gebiet der Altertumswissenschaften.



Nach dem Stand der Forschung lässt sich Senecas Vorstellung vom Willen im Rahmen der stoischen Affektpsychologie deuten. Dagegen spricht aber die Grundform der menschlichen Selbsterhaltung, die Seneca statt eines "Ur-Triebes" bzw. eines "Ersten Naturgemäßen" als Überlebenswille erachtet hat. Die vorliegende Abhandlung zeigt, was zu Senecas Vorstellung vom Willen von römischer Tradition vorgegeben war und worin die Neuerung besteht. Im Anschluss daran werden die von Seneca zur moralischen Erneuerung konzipierten Formen und Stufen des Willens in seiner Morallehre erforscht und die dafür erforderliche Affektpsychologie und Willensmetaphysik beleuchtet.



Zusammenfassung

"... those who specialize in Senecan ethics or more generally in ancient psychology will want to read this book..."
Bryn Mawr Classical Review, Bryn Mawr, 5.4.2004

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Produktinformationen

Titel
Die Vorstellung vom Willen in der Morallehre Senecas
Autor
EAN
9783598777226
ISBN
978-3-598-77722-6
Format
Fester Einband
Herausgeber
De Gruyter
Genre
Antike
Anzahl Seiten
280
Gewicht
576g
Größe
H236mm x B160mm x T20mm
Jahr
2003
Untertitel
Deutsch
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