Über die Wahrung der Würde des Menschen

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Beschreibung

In diesem Buch wird versucht, einen Überblick über die derzeitige Situation der Stammzellenforschung und anderen biotechnologischen Verfahren darzulegen. Hierbei werden sowohl medizinische und biotechnologische Fortschritte als auch die ethischen Bedenken betrachtet. Die Schwerpunktsetzung in diesem Werk liegt darin begründet, dass man trotz unaufhaltbarem Forscherdrang auch die Gefahren und ethischen Probleme beachten muss. Dabei wird nach der hermeneutischen Methode vorgegangen: diese besagt, dass man die einzelnen Begriffe wie Würde, Mensch und Embryo zunächst definieren muss, um dann aufzuzeigen, wo die Grenzen des ethisch Machbaren liegen. Nicht der technische Fortschritt der Wissenschaft soll kritisiert werden, sondern es wird der Versuch unternommen, auch moralische Grenzen aufzuzeigen. Die Person als Solche, auch wenn sie ein Embryo im Reagenzglas ist, sollte als Mensch betrachtet und behandelt werden. Forschung von adulten Stammzellen sollte daher in jedem Fall Vorrang vor der Forschung von embryonalen Stammzellen gegeben werden.

Autorentext

Die Autorin: Raphaela Steinmann studierte ab 2002 Philosophie an der Universität Wien mit Schwerpunktsetzungen in Ethik, Metaphysik und Religionsphilosophie. 2006 erfolgte der Abschluss mit der Diplomarbeit Über die Beweisbarkeit Gottes in der Philosophie. 2003 begann die Autorin mit dem Studium der Soziologie mit Schwerpunkt empirische Sozialforschung und soziologische Analyse. Seit 2006 ist sie als freie Schriftstellerin für philosophische Texte tätig.



Klappentext

In diesem Buch wird versucht, einen Überblick über die derzeitige Situation der Stammzellenforschung und anderen biotechnologischen Verfahren darzulegen. Hierbei werden sowohl medizinische und biotechnologische Fortschritte als auch die ethischen Bedenken betrachtet. Die Schwerpunktsetzung in diesem Werk liegt darin begründet, dass man trotz unaufhaltbarem Forscherdrang auch die Gefahren und ethischen Probleme beachten muss. Dabei wird nach der hermeneutischen Methode vorgegangen: diese besagt, dass man die einzelnen Begriffe wie Würde, Mensch und Embryo zunächst definieren muss, um dann aufzuzeigen, wo die Grenzen des ethisch Machbaren liegen. Nicht der technische Fortschritt der Wissenschaft soll kritisiert werden, sondern es wird der Versuch unternommen, auch moralische Grenzen aufzuzeigen. Die Person als Solche, auch wenn sie ein Embryo im Reagenzglas ist, sollte als Mensch betrachtet und behandelt werden. Forschung von adulten Stammzellen sollte daher in jedem Fall Vorrang vor der Forschung von embryonalen Stammzellen gegeben werden.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Würdebegriff des Menschen - Wille zu Heilen - Zweck-Mittel-Situation - Verbrauchende Embryonenforschung - Grenzen des ethisch Machbaren - Ethische Probleme bei der Stammzellengewinnung - Ausnahmeregel - Embryonenadoption - Embryonenschutz und Rechte - Lebensschutz als Interessenschutz - Menschenrechte - Moralische Aspekte - Personendefinition - Personenwürde - Unterschiedliche Personenbegriffe - Der moralische Status von Embryonen - Religiöse Ansichten des Embryonenschutzes - Humanität - Der Wille zu heilen.

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Produktinformationen

Titel
Über die Wahrung der Würde des Menschen
Autor
EAN
9783631573129
ISBN
978-3-631-57312-9
Format
Kartonierter Einband
Herausgeber
Lang, Peter GmbH
Genre
Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten
113
Gewicht
160g
Größe
H208mm x B146mm x T10mm
Jahr
2008
Untertitel
Deutsch
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