Sein und Bewegung

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Beschreibung

Heidegger bekennt, dass seine um die Epoche von "Sein und Zeit" entstandene Philosophie durch die aristotelische Frage nach der Einheit des Seins entscheidend motiviert war. Mit der "Wiederholung" dieser Frage beansprucht Heidegger, die Philosophie zum ersten Mal auf ihren ursprünglichen Boden zu stellen und somit das Ende der Metaphysik einzuleiten. Für ein eigentliches Verständnis seiner Philosophie ist es aber unentbehrlich, eine "Destruktion" der aristotelischen Ontologie durchzuführen. In der "Destruktion" der aristotelischen Ontologie wird nicht nur der Horizont der aristotelischen Philosophie ausdrücklich sichtbar, sondern auch der ursprüngliche Boden, aus dem die Frage nach dem Sein eigentlich erwächst. Erst durch die Enthüllung dieses Bodens wird die von Heidegger angestrebte Überwindung der Metaphysik verständlich und die Philosophie Heideggers in ihrer Tragweite zugänglich. Die Aufgabe dieser Arbeit besteht in der Ausführung der "Destruktion" der aristotelischen Ontologie. Ihre Absicht ist es, zu einem besseren Verständnis der Grundlagen der Philosophie Heideggers beizutragen.

Autorentext
Die Autorin: Sylvia Eyzaguirre Tafra, geboren 1975 in Asunción (Paraguay); Studium der Philosophie und der Romanistik an der Universidad de Chile in Santiago (Chile) und an der Universität Freiburg im Breisgau; Abschluss als Doktor der Philosophie in Freiburg im Breisgau 2006; zur Zeit Privatdozentin an der Andrés Bello Universität in Santiago.

Klappentext

Heidegger bekennt, dass seine um die Epoche von «Sein und Zeit» entstandene Philosophie durch die aristotelische Frage nach der Einheit des Seins entscheidend motiviert war. Mit der «Wiederholung» dieser Frage beansprucht Heidegger, die Philosophie zum ersten Mal auf ihren ursprünglichen Boden zu stellen und somit das Ende der Metaphysik einzuleiten. Für ein eigentliches Verständnis seiner Philosophie ist es aber unentbehrlich, eine «Destruktion» der aristotelischen Ontologie durchzuführen. In der «Destruktion» der aristotelischen Ontologie wird nicht nur der Horizont der aristotelischen Philosophie ausdrücklich sichtbar, sondern auch der ursprüngliche Boden, aus dem die Frage nach dem Sein eigentlich erwächst. Erst durch die Enthüllung dieses Bodens wird die von Heidegger angestrebte Überwindung der Metaphysik verständlich und die Philosophie Heideggers in ihrer Tragweite zugänglich. Die Aufgabe dieser Arbeit besteht in der Ausführung der «Destruktion» der aristotelischen Ontologie. Ihre Absicht ist es, zu einem besseren Verständnis der Grundlagen der Philosophie Heideggers beizutragen.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Aristoteles - Heidegger - Ontologie - Metaphysik - Griechische Philosophie - Hermeneutik - Die Frage nach der Einheit des Seins - Wiederholung der Seinsfrage - Destruktion der aristotelischen Ontologie.

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Produktinformationen

Titel
Sein und Bewegung
Untertitel
Eine Destruktion der Frage nach der Einheit des Seins bei Aristoteles aus dem Ansatz Martin Heideggers
Autor
EAN
9783631567661
ISBN
978-3-631-56766-1
Format
Kartonierter Einband
Herausgeber
Lang, Peter GmbH
Genre
Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten
214
Gewicht
295g
Größe
H208mm x B146mm x T17mm
Jahr
2007
Untertitel
Deutsch
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