Tanzpädagoge

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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 59. Kapitel: Pina Bausch, Mary Wigman, Dorothee Günther, Gret Palucca, Royston Maldoom, Kurt Jooss, Henning Rübsam, Rosalia Chladek, Régine Chopinot, Alain Bernard, Elizabeth Duncan, Martha Graham, Amint Freising, Grete Wiesenthal, Ursula Cain, Birgit Åkesson, Dominique Siassia, Pantaleon Hebenstreit, Gisela Fiori, Vera Skoronel, Tatjana Gsovsky, Nadia Kevan, Gertrude Krombholz, Kurt Peters, Ruth Abramowitsch, Bronislava Nijinska, Manfred Aichinger, Katherine Dunham, Thomas Schäfer-Elmayer, François Delsarte, Daisy Spies, Ercole Santucci, Tamara Platonowna Karsawina, Lior Lev, Simona Noja, Marcel Luipart, Franziska Boas, Antony Tudor, Klaus Mühlsiegl, Olga Müller-Omeltchenko, Ralf Müller, Hanya Holm, Nikolaus Selimov, Garth Fagan, Sven Niemeyer, Lola Rogge, Halla Huhm, Carl Godlewski, Corina Oosterveen, Gerd Neggo, Ursula Deinert, Johannes Wieland, Olga Iossifowna Preobraschenskaja, Sonia Santiago, Maurizio Mandorino, Alex Moore, Bettina Escaño Papoli-Barawati, Bernhard Wosien, Pierre Dulaine, Michael Diekamp, Hannes Nedbal, Franz Palm, Pierre Gider, Jutta Deutschland, Sam Snyders, Jean-François Coulon, Christel Ulbrich, Karol Mestenhauser, Bernhild Thormaehlen. Auszug: Pina Bausch, geborene Philippina Bausch, ( 27. Juli 1940 in Solingen; 30. Juni 2009 in Wuppertal) war eine deutsche Tänzerin, Choreografin, Tanzpädagogin und Ballettdirektorin des nach ihr benannten Tanztheaters in Wuppertal. In den 1970er-Jahren wurde Pina Bausch mit ihrer Entwicklung des Tanztheaters zu einer Kultfigur der internationalen Tanzszene. Sie gilt in der Fachwelt als die bedeutendste Choreografin der Gegenwart. Pina Bausch verband erstmals den Tanz mit den Genres Gesang, Pantomime, Artistik, Schauspiel zu einer neuen Kunstgattung. Viele Fachleute halten erst diese neue Kunstform für den Beginn des Tanztheaters. Die herkömmliche Handlungsstruktur löste sie in einzelne Szenen auf und verknüpfte sie mittels Collage und Montage in thematische Zusammenhänge. Der Ausgangspunkt ihrer Stücke war die einzelne Geste, das Darstellen und Äußern eines bestimmten Gefühls, diese innere Bewegung wurde von Pina Bausch erfragt und von den Tänzern mit einer erinnerten Handlung beantwortet. Unbeschwertheit und Ausgelassenheit kontrastierte sie mit dramatischen Szenen und rührte so an die letzten Fragen des Menschseins, was das Publikum häufig in intensiver Weise miterlebte. Viele ihrer Stücke wurden daher als außerordentlich radikal und bewegend zugleich erfahren. Pina Bausch war das dritte Kind von August und Anita Bausch, die eine Gastwirtschaft mit einem kleinen Hotelbetrieb in Solingen an der Focher Straße führten, wo sie auch geboren wurde. Schon als Kind nahm sie Ballettunterricht und trat in Kinderstücken und Operetten auf. Mit 14 Jahren begann sie 1955 ein Tanzstudium an der Essener Folkwangschule mit dem bedeutenden Tanzneuerer und Choreografen Kurt Jooss als Lehrer. 1958 schloss sie ihr Studium in Bühnentanz und Tanzpädagogik mit dem erstmalig ausgelobten Folkwang-Leistungspreis ab. Wegen dieser Auszeichnung erhielt sie 1959 ein Stipendium des DAAD und konnte in den USA an der berühmten Juilliard School unter der Leitung von Martha Hill in New York studieren.

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Produktinformationen

Titel
Tanzpädagoge
Untertitel
Pina Bausch, Mary Wigman, Dorothee Günther, Gret Palucca, Royston Maldoom, Kurt Jooss, Henning Rübsam, Rosalia Chladek, Régine Chopinot, Alain Bernard, Elizabeth Duncan, Martha Graham, Amint Freising, Grete Wiesenthal, Ursula Cain
Editor
EAN
9781233214778
ISBN
978-1-233-21477-8
Format
Kartonierter Einband
Herausgeber
Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten
59
Gewicht
136g
Größe
H246mm x B189mm x T3mm
Jahr
2011
Untertitel
Deutsch
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