Träger des Ordens von Oranien-Nassau (Offizier)

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Kartonierter Einband

Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 63. Kapitel: Harry Mulisch, Marcel Reich-Ranicki, Johan Cruyff, Reinhold Würth, Maria Montessori, Pierre Bergé, Jan N. Bremmer, Marco Borsato, Hans Keilson, Max Gary, Anthony van Hoboken, Tiësto, Edwin van der Sar, Carel Willink, Gerard Reve, Bernard van Beurden, John van Kesteren, Wiel Kusters, Jürgen Linden, Helmut Freuen, Carl Gustav Rommenhöller, Klaus Goehrmann, Hugo Cadenbach, Frank De Winne, Tante Truus, Helmut Claas, Taeke Cnossen, Zoni Weisz, Jan Pronk, Toon Hermans, Ben Verwaayen, Karel Doorman, Monique van de Ven, Paul van Loon, Brigitte Kaandorp, Harry Lockefeer, Majoor Bosshardt, Ernst Hirsch Ballin, Joost Swarte, Uri Rosenthal, Johan Remkes, Els Borst, Camiel Eurlings, Erica Terpstra, André Rouvoet, Gerda Verburg, Henk Mostert, Bert Haanstra, Horst Lademacher, Louis Jansen, Ludwig Ingwer Nommensen, Bernard Wagenaar, Arnold Verruijt, Tineke Huizinga, Ab Klink, Helen Parkhurst, Jakob Tholund, Eimert van Middelkoop, Eberhard van der Laan, Maria van der Hoeven, Cornelis Vreede. Auszug: Marcel Reich-Ranicki (gebürtig Marceli Reich; * 2. Juni 1920 in Wloclawek, Polen) ist ein deutscher Publizist und gilt als der einflussreichste deutschsprachige Literaturkritiker der Gegenwart. Marcel Reich wurde als drittes Kind des Fabrikbesitzers David Reich und dessen Frau Helene, geb. Auerbach, geboren. Er wuchs in einer assimilierten jüdischen deutsch-polnischen Mittelstandsfamilie auf. Seine älteren Geschwister waren Alexander Herbert (1911-1943) und Gerda (1907-2006). Die Mutter war Deutsche und kam sich in der polnischen Provinz verloren vor. Ihre große Sehnsucht war eine Rückkehr nach Berlin. Reich-Ranicki beschreibt sie als sehr liebevoll und zugleich "weltfremd". Der Vater besaß eine kleine Fabrik für Baumaterialien. Als musischer Mensch war er aber im Kaufmannsberuf unglücklich und "vollkommen ungeeignet". 1928 musste der Vater den Bankrott anmelden. Marcel Reich durfte als einziger seiner Geschwister die deutsche Schule von Wloclawek (Leslau) besuchen. Werner-Siemens-Realgymnasium in BerlinUm ihm seine berufliche Zukunft nach dem geschäftlichen Ruin seines Vaters offenhalten zu können, schickten ihn die Eltern zu wohlhabenden Verwandten nach Berlin, darunter einem Patentanwalt und einem Zahnarzt. Ab 1929 lebte Reich-Ranicki zunächst in Berlin-Charlottenburg, dann im Bayerischen Viertel in Berlin-Schöneberg. Dort besuchte er das Werner-Siemens-Realgymnasium, nach dessen Auflösung 1935 das Fichte-Gymnasium in Berlin-Wilmersdorf. Während seine Schulkameraden an Schulausflügen, Sportfesten und nationalsozialistischen Schulversammlungen teilnahmen, war er davon ausgeschlossen. Stattdessen vertiefte er sich in die Lektüre der deutschen Klassiker und besuchte Theater, Konzerte und Opern. Besonders die Aufführungen Wilhelm Furtwänglers und Gustaf Gründgens' waren ihm Trost und Halt in einer zunehmend restriktiver werdenden Umwelt. Als ihm bekannt wurde, dass sich Thomas Mann von der NS-Herrschaft öffentlich distanziert hatte, wurde jener nun nicht nur in liter

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Produktinformationen

Titel
Träger des Ordens von Oranien-Nassau (Offizier)
Untertitel
Harry Mulisch, Marcel Reich-Ranicki, Johan Cruyff, Reinhold Würth, Maria Montessori, Pierre Bergé, Jan N. Bremmer, Marco Borsato, Hans Keilson, Max Gary, Anthony van Hoboken, Tiësto, Edwin van der Sar, Carel Willink, Gerard Reve
Editor
EAN
9781233217786
ISBN
978-1-233-21778-6
Format
Kartonierter Einband
Herausgeber
Books LLC, Reference Series
Genre
Übrige Sachbücher & Sonstiges
Anzahl Seiten
64
Gewicht
145g
Größe
H246mm x B189mm x T3mm
Jahr
2011
Untertitel
Deutsch
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