Ergebnisse psychologischer Untersuchungen am Unfallort

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Kartonierter Einband

Beschreibung

In den USA beträgt die Zahl der im Verkehr befindlichen Kraftfahrzeuge fast das Zehnfache der deutschen, während die Zahl der Verkehrstoten nicht einmal das Dreifache der deutschen Zahl erreicht. Und nichts spricht dafür, daß in den USA heute bereits das wirklich unvermeidbare Minimum an Verkehrstoten er reicht ist. Zu dem Vergleich der Verhältnisse hierzulande mit denen in den USA führen MEYER und JACOBI treffend aus: »Der Hinweis auf die in mancher Hinsicht anderen Verkehrs verhältnisse und die besseren Straßen reicht nicht aus, diesen gewaltigen Unterschied in der Relation zwischen Kraft fahrzeugstand und Unfallhäufigkeit zu erklären. Die Gründe liegen sehr wahrscheinlich in der Tatsache, daß wir in der Bundesrepublik mit der gezielten Unfall verhütung gegen über den USA weit im Rückstand sind. « (111, 18. ) Um nun allerdings eine gezielte Unfallverhütung in wirksamer Weise betreiben zu können, müßte man wissen, wo der Hebel anzusetzen wäre. Es besteht zwischen allen Beteiligten Einigkeit darüber, daß die Unfallverhiitung engstens an der Unfall ursachenforschung orientiert sein muß. MUNSCH (156): »Wir haben allen Grund, anzunehmen, daß wir die Unfallziffern nicht senken können, weil wir nicht richtig wissen, wo wir ansetzen sollen. « (267. ) MEYER und JACOBI heben hervor, »daß bloße Einfälle nicht ausreichen; sie müssen in zuverlässigen Ergebnissen der Ur sachenforschung fundiert sein« (111, 19). 7 Teil I Die Grundlagen der Untersuchung 1. Die bisherige Unfallursachenforschung a) Ihre allgemeinen Ergebnisse Die bisherige Unfallursachenforschung hat eine Reihe von Tatsachen sehr klar herausstellen können.

Klappentext

In den USA beträgt die Zahl der im Verkehr befindlichen Kraftfahrzeuge fast das Zehnfache der deutschen, während die Zahl der Verkehrstoten nicht einmal das Dreifache der deutschen Zahl erreicht. Und nichts spricht dafür, daß in den USA heute bereits das wirklich unvermeidbare Minimum an Verkehrstoten er­ reicht ist. Zu dem Vergleich der Verhältnisse hierzulande mit denen in den USA führen MEYER und JACOBI treffend aus: »Der Hinweis auf die in mancher Hinsicht anderen Verkehrs verhältnisse und die besseren Straßen reicht nicht aus, diesen gewaltigen Unterschied in der Relation zwischen Kraft­ fahrzeugstand und Unfallhäufigkeit zu erklären. Die Gründe liegen sehr wahrscheinlich in der Tatsache, daß wir in der Bundesrepublik mit der gezielten Unfall verhütung gegen­ über den USA weit im Rückstand sind. « (111, 18. ) Um nun allerdings eine gezielte Unfallverhütung in wirksamer Weise betreiben zu können, müßte man wissen, wo der Hebel anzusetzen wäre. Es besteht zwischen allen Beteiligten Einigkeit darüber, daß die Unfallverhiitung engstens an der Unfall­ ursachenforschung orientiert sein muß. MUNSCH (156): »Wir haben allen Grund, anzunehmen, daß wir die Unfallziffern nicht senken können, weil wir nicht richtig wissen, wo wir ansetzen sollen. « (267. ) MEYER und JACOBI heben hervor, »daß bloße Einfälle nicht ausreichen; sie müssen in zuverlässigen Ergebnissen der Ur­ sachenforschung fundiert sein« (111, 19). 7 Teil I Die Grundlagen der Untersuchung 1. Die bisherige Unfallursachenforschung a) Ihre allgemeinen Ergebnisse Die bisherige Unfallursachenforschung hat eine Reihe von Tatsachen sehr klar herausstellen können.



Inhalt
I Die Grundlagen der Untersuchung.- II Die Ergebnisse der Untersuchung.- III Rückblick und Ausblick.

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Produktinformationen

Titel
Ergebnisse psychologischer Untersuchungen am Unfallort
Autor
Editor
EAN
9783322960955
ISBN
978-3-322-96095-5
Format
Kartonierter Einband
Hersteller
VS Verlag für Sozialwissenschaften
Herausgeber
VS Verlag für Sozialwissenschaften
Genre
Grundlagen Psychologie
Anzahl Seiten
74
Gewicht
149g
Größe
H244mm x B170mm x T4mm
Jahr
1962
Untertitel
Deutsch
Auflage
1962
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