Die ontologische Wende der Hermeneutik

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Beschreibung

Die Hauptthese dieser Arbeit ist, dass die ontologische Wende der Hermeneutik zwar mit Heidegger beginnt, aber von Gadamer vollbracht wird. Durch Gadamers Interpretation der Phronesis gilt seine philosophische Hermeneutik als eine verbesserte Theorienversion der Heideggerschen Hermeneutik(en) in der Geschichte der Hermeneutik.

Kernpunkt dieser Arbeit ist die ontologische Wende der Hermeneutik und ihre Bedingungen der Möglichkeit. Die Hauptthese ist: Die ontologische Wende beginnt zwar mit Heidegger, wird aber von Gadamer vollbracht. Sie vollendet sich nicht beim frühen Heidegger, weil er nur die Einheit von Sein und Verstehen klar erschließt, aber das Wesen der Sprache nicht ausreichend erklärt. Sie vollendet sich auch nicht beim späten Heidegger, weil er zwar die Einheit von Sein und Sprache bestätigt, aber das individuelle Verstehen ausschließt. Durch Gadamers Interpretation der Phronesis gilt seine philosophische Hermeneutik als das faktische Ergebnis der ontologischen Wende der Hermeneutik, und auch als eine verbesserte Theorienversion der Heideggerschen Hermeneutik(en) in der Geschichte der Hermeneutik.

Inhalt
Inhalt: Die ontologische Wende der Hermeneutik bei Heidegger und Gadamer Heideggers Hermeneutik vor und nach Sein und Zeit Gadamers gesamte Heidegger-Rezeption und das Problem ihrer inneren Konsistenz.

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Produktinformationen

Titel
Die ontologische Wende der Hermeneutik
Untertitel
Heidegger und Gadamer
Autor
EAN
9783631636299
ISBN
978-3-631-63629-9
Format
Kartonierter Einband
Hersteller
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Herausgeber
Lang, Peter GmbH
Genre
Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten
231
Gewicht
315g
Größe
H213mm x B149mm x T14mm
Jahr
2013
Untertitel
Deutsch
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