Weinbau in Spanien

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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Kapitel: Calatayud, Rioja, Vega Sicilia, Ycoden-Daute-Isora, Tacoronte-Acentejo, Valle de la Orotava, Valle de Güímar, Abona, Montilla-Moriles, Lanzarote, Freixenet, Mistela, Rías Baixas, Ribera del Guadiana, Monterrei, La Geria, Yecla, Palomino, Condado de Huelva, Ribeira Sacra, Valdeorras, Ribera del Queiles, Somontano, Empordà, Ribeiro, Navarra, Vinos de Madrid, Pedro Ximénez, Uclés, Txakoli, Valdepeñas, Tierra de Léon, Utiel-Requena, Jumilla, Campo de Cariñena, Bullas, Bodega, Sandeman. Auszug: Der Weinbau in Spanien spielt eine wichtige Rolle, denn das Land hat die größte Rebanbaufläche der Welt. Ca. 1.200.000 ha Rebanbaufläche werden von etwa 150.000 Winzern in knapp 5.000 Bodegas (Weingüter) und Abfüllbetrieben bewirtschaftet. Aus mehr als 250 Rebsorten werden Weine in den verschiedensten Stilen und Qualitäten gekeltert. Obwohl Spanien eher als Rotweinland bekannt ist, sind 50 % der Fläche mit weißen Rebsorten bestockt. Spanien ist damit eindeutig der größte Weißweinhersteller der Welt. Die 15 häufigsten Rebsorten sind nach einer Datenerhebung aus dem Jahr 2000: Im Jahr 2003 hat das spanische Parlament ein neues Weingesetz beschlossen. Es gibt drei wesentliche Veränderungen: Andere Einzellagen sind beantragt (z. B. Finca Elez), aber haben noch nicht die abschließende Genehmigung. Innerhalb eines Anbaugebiets gibt es folgende Qualitätsstufen: Hinter diesen Qualitätsstufen steht die Absicht, hochwertige Qualitätsweine erst dann auf den Markt zu bringen, wenn sie eine gewisse Trinkreife haben. Da Spanien einen sehr großen Anteil an Weinen aufweist, die ein Fass gesehen haben und daher Crianza, Reserva oder Gran R. sind, ist es die erste Wahl, wenn man sehr günstig an Fassweine kommen möchte. Der Consejo Regulador definiert für jedes D.O.-Gebiet das Reglamento mit der Beschreibung der zugelassenen Rebsorten, den erlaubten Unterlagen, Entscheidungen über Neupflanzungen, der Regulierung des Ertrags pro Hektar, der Dichte der Bestockung, dem Rebschnitt und den Herstellungsmethoden, wie Reifetechnik, Alkoholgehalt, Restzucker, Trockenextraktwerte etc. Erst nach sensorischer Prüfung gibt der Consejo Regulador der jeweiligen Region das Etikett frei. Die zentrale Behörde nennt sich INDO (Instituto Nacional de Denominaciones de Origen). Seit ca. 4000 v. Chr. wird in Spanien Weinbau betrieben. Gefundene Traubenreste belegen sogar die Existenz der Wildrebe zu Ende des Tertiärs. Um 1100 v. Chr. gründeten die Phönizier die Stadt Cádiz an der Südküste Spaniens und bet

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 120. Nicht dargestellt. Kapitel: Calatayud, Rioja, Montilla-Moriles, Ribera del Duero, Freixenet, Rías Baixas, Bierzo, Ribera del Guadiana, Monterrei, Yecla, La Geria, Ribeira Sacra, Condado de Huelva, Valdeorras, Ribera del Queiles, Palomino, Rueda, Ribeiro, Navarra, Vinos de Madrid, Pedro Ximénez, Torres, Uclés, Toro, Somontano, Txakoli, Valdepeñas, Tierra de Léon, Utiel-Requena, Campo de Cariñena, Bullas, Jumilla, Bodega, Sandeman. Auszug: Der Weinbau in Spanien spielt eine wichtige Rolle, denn das Land hat die größte Rebanbaufläche der Welt. Ca. 1.200.000 ha Rebanbaufläche werden von etwa 150.000 Winzern in knapp 5.000 Bodegas (Weingüter) und Abfüllbetrieben bewirtschaftet. Aus mehr als 250 Rebsorten werden Weine in den verschiedensten Stilen und Qualitäten gekeltert. Obwohl Spanien eher als Rotweinland bekannt ist, sind 50 % der Fläche mit weißen Rebsorten bestockt. Spanien ist damit eindeutig der größte Weißweinhersteller der Welt. Die 15 häufigsten Rebsorten sind nach einer Datenerhebung aus dem Jahr 2000: Im Jahr 2003 hat das spanische Parlament ein neues Weingesetz beschlossen. Es gibt drei wesentliche Veränderungen: Andere Einzellagen sind beantragt (z. B. Finca Elez), aber haben noch nicht die abschließende Genehmigung. Innerhalb eines Anbaugebiets gibt es folgende Qualitätsstufen: Hinter diesen Qualitätsstufen steht die Absicht, hochwertige Qualitätsweine erst dann auf den Markt zu bringen, wenn sie eine gewisse Trinkreife haben. Da Spanien einen sehr großen Anteil an Weinen aufweist, die ein Fass gesehen haben und daher Crianza, Reserva oder Gran R. sind, ist es die erste Wahl, wenn man sehr günstig an Fassweine kommen möchte. Der Consejo Regulador definiert für jedes D.O.-Gebiet das "Reglamento" mit der Beschreibung der zugelassenen Rebsorten, den erlaubten Unterlagen, Entscheidungen über Neupflanzungen, der Regulierung des Ertrags pro Hektar, der Dichte der Bestockung, dem Rebschnitt und den Herstellungsmethoden, wie Reifetechnik, Alkoholgehalt, Restzucker, Trockenextraktwerte etc. Erst nach sensorischer Prüfung gibt der Consejo Regulador der jeweiligen Region das Etikett frei. Die zentrale Behörde nennt sich INDO (Instituto Nacional de Denominaciones de Origen). Seit ca. 4000 v. Chr. wird in Spanien Weinbau betrieben. Gefundene Traubenreste belegen sogar die Existenz der Wildrebe zu Ende des Tertiärs. Um 1100 v. Chr. gründeten die Phönizier die Stadt Cádiz an der Südküste Spaniens und bet

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Produktinformationen

Titel
Weinbau in Spanien
Untertitel
Calatayud, Rioja, Vega Sicilia, Ycoden-Daute-Isora, Tacoronte-Acentejo, Valle de la Orotava, Valle de Güímar, Abona, Montilla-Moriles, Lanzarote, Freixenet, Mistela, Rías Baixas, Ribera del Guadiana, Monterrei, La Geria, Yecla, Palomino
Editor
EAN
9781159343026
ISBN
978-1-159-34302-6
Format
Kartonierter Einband
Herausgeber
Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten
36
Gewicht
93g
Größe
H246mm x B189mm x T2mm
Jahr
2013
Untertitel
Deutsch
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