Das neue Unbehagen an der Erinnerungskultur

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Beschreibung

Im Ausland gilt die deutsche Erinnerungskultur als Erfolgsgeschichte und Vorbild. Innerhalb des Landes aber ist sie immer öfter Gegenstand von Unbehagen und Kritik. Indem die Generation der Zeitzeugen abtritt, die Deutungsmacht der 68er schwindet und Deutschland sich zunehmend als eine Einwanderungsgesellschaft begreift, steht auch die Erinnerung an den Holocaust vor neuen Herausforderungen. Aleida Assmann greift in ihrem Buch Themen und Stichworte aus dem aktuellen Diskurs des Unbehagens auf und nimmt sie zum Ausgangspunkt für eine grundsätzliche Befragung unserer Erinnerungskultur. Welche Rolle soll diese Erinnerung fortan in unserer Gesellschaft spielen? Soll sie überhaupt fortgesetzt werden, und wenn ja, wie? Wohin soll der Weg gehen, und wer soll ihn gehen? Dabei richtet Aleida Assmann den Blick auch auf andere Länder und deren Umgang mit der Vergangenheit und befreit die deutsche Debatte damit aus ihrer Selbstbezüglichkeit.

Autorentext
Aleida Assmann ist Professorin für Anglistik und Allgemeine Literaturwissenschaft an der Universität Konstanz. Sie ist Mitglied zahlreicher Akademien und erhielt 2008 die Ehrendoktorwürde der theologischen Fakultät der Universität Oslo.

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Produktinformationen

Titel
Das neue Unbehagen an der Erinnerungskultur
Untertitel
Eine Intervention
Autor
EAN
9783406652110
ISBN
978-3-406-65211-0
Format
E-Book (pdf)
Hersteller
C.H.Beck
Herausgeber
C.H.Beck
Genre
20. Jahrhundert (bis 1945)
Veröffentlichung
30.09.2013
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
2.73 MB
Anzahl Seiten
231
Jahr
2013
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